Blogtour Scherbenkind – Gewinnspiel-

Blogtour Scherbenkind -Gewinnspiel-

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Gewinnspiel:

Finde jeden Tag das markierte Wort, verfasse eine Kurzgeschichte mit den gefundenen Wörtern und überzeuge die Autorin von „Scherbenkind“.
Die Gewinner-Geschichten veröffentlichen wir hinterher auf allen teilnehmenden Blogs!!!
Schick sie bis zum 28.08.2016 24 Uhr an info@buchreisender.de mit dem Betreff Scherbenkind

Hier alle markierten Worte:

Kopfkissen
Leiche
Kommissar
Mordwaffe
Zeugin
Hundehaar
Täter

Gewinn

Scherbenkind von Britt Reissmann

Scherbenkind von Britt Reissmann

1. Platz 1 signiertes Exemplar „Scherbenkind“

2. – 5. Platz je 1 Exemplar „Scherbenkind“

 

 

Teilnahmebedingungen für das Gewinnspiel:
*Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab 18 Jahren möglich. Andernfalls ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.
*Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz.
*Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
*Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
*Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
*Der Teilnehmer erklärt sich einverstanden, dass die Adresse an die Autorin/ an den Autor oder an den Verlag im Gewinnfall übersendet werden darf.
*Der Gewinner ist damit einverstanden öffentlich genannt zu werden.
*Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal an dem Gewinnspiel teilnehmen.
*Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen.
*Organisator des Gewinnspieles buchreisender.de
*Das Gewinnspiel wird von Facebook nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook.
*Das Gewinnspiel endet am 28.08.2016 um 23:59 Uhr.
*Der Gewinner wird per Mail kontaktiert!
*Der Beitrag der Gewinnernennung wird jeweils in der ersten Woche des Folgemonats veröffentlicht

Blogtour Scherbenkind -Britt Reißmann-

Blogtour Scherbenkind -Britt Reißmann-

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Leider ist heute der letzte Tag dieser Blogtour. Eine Blogtour, bei der wir versucht haben ein wenig in die Psyche des Täter zu blicken. Wir haben Euch hoffentlich nicht zu sehr schockiert zu dem ein oder anderen Beitrag, bei dem wir teilweise sprach- und atemlos recherchierten.
Britt Reißmann gilt unserer Dank für die Begleitung der Blogtour und für dieses wirklich tolle erfrischende Interview. -Ach Britt, ja ich kenne Heintje noch. Das war für mich immer der quälerische Teil an Weihnachten.-

 

Bei „Scherbenkind“ handelt es sich um Dein zweites Buch – hast du schon ein drittes in Arbeit oder Planung?
Es ist mein zweites Buch im Diana-Verlag. Vorher gab es schon vier Krimis im Emons-Verlag, mit den Protagonisten Thea Engel und Michael Messmer, beides Kollegen von Verena, die auch in „Scherbenkind“ eine Rolle spielen.
Was eine Fortsetzung der Serie betrifft: Ich habe eine unausgegorene Idee im Hinterkopf, von der ich noch nicht weiß, was daraus wird und wann ich dazu komme, sie aufzuschreiben. Im Moment bin ich Mitglied der Jury, die den besten deutschsprachigen Liebesroman für den Delia-Preis 2017 sucht und muss (darf!) in dieser Eigenschaft bis zum Februar nächsten Jahres noch seeeehr viele Bücher lesen, was mir aber auch sehr viel Freude macht. Da ich zudem auch noch einem Brotjob nachgehe, werde ich in diesem Jahr nicht mehr viel zum Schreiben kommen.
Zudem liegt es nicht allein in meiner Hand, ob und wann es einen neuen Fall für Verena geben wird. Dabei hat auch der Verlag ein entscheidendes Wort mitzureden.

 
Wie sind die Ideen zu Deinen Büchern entstanden?
Es wird sicher niemanden überraschen wenn ich sage, dass ich viel Input durch meine Arbeit bekomme. (Ich bin Angestellte bei der Stuttgarter Mordkommission.) Woraus dann letztendlich ein Buch entsteht, das sind oft die Fälle, die mich besonders berührt haben, die hängenbleiben und auch nach längerer Zeit noch danach verlangen, erzählt zu werden. Allerdings verwende ich aus diesen Fällen nur die Quintessenz, das eigentliche Thema, bastle aber eine völlig andere Geschichte drum herum, so dass man den Fall an sich nicht wiedererkennen würde.
„Der Traum vom Tod“ wurde von einem realen Fall inspiriert, eigentlich sogar von zweien. Ebenso „Blutopfer“. Und auch der allererste Thea-Engel-Krimi, den ich zusammen mit meiner Autorenkollegin Silvija Hinzmann geschrieben habe: „Die Farbe des Himmels“.
Ansonsten muss man im Leben eigentlich nur die Augen aufsperren, Ideen für Krimis lauern an jeder Straßenecke, man muss sie nur sehen und ein bisschen Fantasie einbringen.

 
Schreibst du am PC oder mit der Hand? Wo bzw. wie sammelst Du Deine Ideen?
Ausschließlich am PC. Würde ich die Bücher von Hand schreiben, wären sie wohl in drei Jahren noch nicht fertig. 😉 Notizen zum Plot oder auch zu einzelnen Szenen mache ich aber durchaus auch von Hand. Meist in einem Notizbuch, in dem sich niemand außer mir zurechtfindet. (Okay auch ich selbst manchmal nicht.)
Wo ich meine Ideen sammle, hab ich mit der vorigen Frage, glaube ich, schon beantwortet.

 
Wo schreibst Du?
Ganz langweilig: Ausschließlich zu Hause am Schreibtisch. Der ist nur 90 cm breit (damit er in meinen winzigen Erker passt) und darauf haben neben dem Monitor eigentlich nur die Kaffeetasse und ein Schüsselchen mit Nervennahrung Platz. Naja, oben genanntes Notizbuch noch und ein Haufen Zettel, durch die auch kein Mensch durchsteigt, meistens nicht mal ich.
An öffentlichen Plätzen, z. B. in Cafés, könnte ich nicht arbeiten. Ich brauche absolute Ruhe, ohne Musik, ohne jede Ablenkung (naja, von Facebook mal abgesehen, das ich eigentlich ständig untendrunter offen habe 😉 )

 
Wie kommt es, dass dissoziative Identitätsstörungen im Buch so distanziert von den Protagonisten behandelt werden? Ist diese Störung wirklich so wenig bekannt?
Sie ist durchaus bekannt, jeder hat schon mal etwas von Multiplen Persönlichkeiten gehört. Wie sich DIS darstellt und was sie für die Betroffenen bedeutet, weiß jedoch kaum jemand, der nicht einen Betroffenen kennt und/oder sich intensiv damit beschäftigt hat. In der Öffentlichkeit ist leider immer noch eine falsche Auffassung verbreitet, die Multis und Schizophrene wild durcheinander wirft. DIS in all ihren Ausprägungen ist selbst bei Fachleuten noch umstritten. Die psychiatrischen Kliniken sind voll von verkannten Multis, die medikamentös als Schizophrene behandelt werden, was ihnen kein Stück hilft. Denn DIS ist keine Krankheit, die man mit Medikamenten behandeln kann, sondern ein genialer Überlebenstrick der menschlichen Seele. Ich finde, da besteht in der Öffentlichkeit noch ein großer Aufklärungsbedarf und deshalb versuche ich, mit dem Buch ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen.

 

Welchen Grund haben die vielen Anspielungen auf Kinderfilme?
Märchenzitate sind das Steckenpferd von Kommissar Katz. Er hat Zwillinge im Grundschulalter, Hannes und Greta, mit denen er sich überwiegend in Form von Märchenzitaten unterhält. Daher wird von den beiden in Kollegenkreisen auch gern als „Hänsel und Gretel“ gesprochen. Im Vorgänger „Blutopfer“ habe ich das näher thematisiert, hier läuft es einfach nebenher mit.
Ich gebe zu, dass ich diese Marotte von Katz von einem ehemaligen Kollegen, Vater von drei Kindern, geklaut habe. Er hat oft und gern Kinderfilme zitiert, und da meine eigene Tochter damals noch klein und ich dadurch in Kinderfilmen auch ziemlich fit war, haben wir öfter mal ein kleines Ratequiz veranstaltet, bei dem einer Passagen aus Kinderfilmen zitierte und der andere raten musste, ob das jetzt aus Pippi Langstumpf, Winnie the Pooh oder Jim Knopf war.

 
Hast Du schon geschrieben, bevor Deine Bücher entstanden sind?
Eigentlich solange ich einen Stift halten kann. Das erste bedeutungsvolle von mir verfasste Schriftstück, an das ich mich erinnere, war ein Liebesbrief an Heintje (kennt den hier noch jemand? Ansonsten googeln!). Ich muss damals ungefähr 6 gewesen sein. Und ja, ich stehe noch dazu, bin aber inzwischen drüber weg (nur für den Fall, dass Heintje das liest  ).
Im Grundschulalter schrieb ich dann kleine Geschichten in Schulhefte, die mal eine Lehrerin fand und das sogar sichtlich beeindruckt im Zeugnis vermerkte. Später schrieb ich 14 Tagebücher voll, das war im Alter zwischen 13 und 30. Als dann meine Tochter geboren wurde, schlief das mit den Tagebüchern ein, dafür fing ich an, mein erstes richtiges Buch zu schreiben als sie drei war, eine ihr gewidmete Kinder-Fantasy-Geschichte, die inzwischen vergriffen ist.

 
Was liest Du persönlich am liebsten? Gibt es ein Genre, das Du bevorzugst?
Ich muss schon zugeben, dass ich Spannungsliteratur bevorzuge. Ja, ich lese sehr viele Krimis, aber nicht ausschließlich. Eine Geschichte muss für mich möglichst früh Fragen aufwerfen, deren Antwort ich entgegenfiebern kann. Ich brauche den so genannten „Hook“, am besten gleich auf der ersten Seite. Dafür muss ein Roman aber nicht unbedingt ein Krimi sein. Ich mag auch spannende Gegenwartsliteratur sehr, auch Liebesgeschichten, wenn sie Tiefgang haben und in einer schönen, poetischen Sprache erzählt sind. Auch hier kann man oft starke Spannungsbögen und überraschende Wendungen finden. Nicht umsonst bin ich ja – neben dem Syndikat – auch Mitglied bei Delia, der Vereinigung der deutschsprachigen Liebesromanautoren.
Wichtig ist für mich auch, dass mich die Figuren interessieren. Begegne ich gleich am Anfang starken Figuren, die mich in die Geschichte hineinziehen, können mich auch Genres fesseln, die ich normalerweise nicht oder nur selten lese.

 

Fasziniert Dich das Böse?
Nein, das Böse an sich nicht wirklich. Mich fasziniert die menschliche Psyche, und wie sie mit dem Bösen umgeht. Wie ein Mensch, dem Böses widerfährt, damit fertig wird. Oder was einen Menschen dazu bringt, „böse“ Dinge zu tun, und ob dieser Mensch dadurch zwangsläufig wirklich böse ist. So was lässt sich natürlich sehr gut in Krimis thematisieren.

 

Bevorzugst Du selbst Prints oder EBooks?
Definitiv Prints. Da bin ich altmodisch. Ich brauch den Geruch von Druckerschwärze und Papier in der Nase, das Gefühl der Buchseiten zwischen den Fingern. Ich habe einen E-book-Reader, von dem ich aber nicht mal weiß, wie man ihn anschaltet. Den habe ich eigentlich nur angeschafft, weil ich irgendwann eingesehen habe, dass meine Bücherregale aus allen Fugen platzen, wenn ich weiterhin nur Prints kaufe. Ich tue es aber trotzdem. Inzwischen stehen in meiner Wohnung auch die Fensterbretter voller Bücher.

 
Könntest Du Dir vorstellen auch in einem anderen Genre zu schreiben?
Ja, klar. Kinderliteratur (hab ich ja schon, siehe oben) oder Liebesgeschichten durchaus. Vielleicht auch Fantasy. Was ich mir nicht zutraue wären historische Romane. Ich war in Geschichte ein absoluter Tiefflieger, und die Recherche würde mir, glaube ich, wenig Freude machen und viel zu umfangreich sein.

 

Wie viel Freizeit verbringst Du mit Schreiben?
Das kommt ganz darauf an, ob ich gerade an einem Roman arbeite oder nicht. Wie oben schon erwähnt, im Moment lese ich gerade hunderte Bücher in der Jury für den Delia-Literaturpreis, und das neben meiner Arbeit bei der Kripo – in solchen Zeiten schreibe ich so gut wie gar nicht. Maximal eine Kurzgeschichte, wenn ich sie dazwischen quetschen kann. Ansonsten höchstens bei Facebook, um den Kontakt zur Menschheit nicht ganz zu verlieren. 😉
Wenn ich allerdings an einem Manuskript sitze, prügele ich mich täglich an den heimischen Schreibtisch. Das ist nicht immer leicht, da ich ja bei meinem Brotjob auch schon mindestens sechs Stunden täglich am Computer tippe. Ich rechne den Umfang meines täglichen Arbeitssolls aber nicht nach Zeit, sondern nach Seiten und habe mir – je nach Deadline – eine tägliche Mindestseitenzahl vorgenommen. Die liegt meist bei 3 Normseiten. Und die können, wenn es gut läuft, in 20 Minuten runtergeschrieben sein, oder aber ich sitze an schlimmen Tagen mehrere Stunden daran. Wenn es richtig gut läuft habe ich auch schon mal 12 oder 13 Seiten Rohfassung geschafft, aber ich glaube, das war mein Rekord.

 

Ist dein Autorenname ein Pseudonym? Wenn ja, warum?
Nein, ich heiße wirklich so. Könnte natürlich klangvoller sein, ich weiß. Aber ich bin kein großer Freund von Pseudonymen. Kann ruhig jeder wissen, dass ich das verzapft habe, was da zwischen den Buchdeckeln klemmt, ich steh dazu. 😉
Manchmal möchte natürlich auch der Verlag ein Pseudonym haben, etwa, wenn man plötzlich ein anderes Genre bedienen möchte, oder aus anderen Gründen, die ich auch nicht immer ganz nachvollziehen kann. Aber solange kein Verlag ein Pseudonym von mir verlangt, stehe ich mit meinem eigenen Namen hinter dem , was ich schreibe. 

 

Hast Du ein Lieblingsbuch?
Eins??? Viele. Viel zu viele. Und sie wechseln eigentlich ständig, je nachdem, was ich gerade lese. Meine aktuellen Lieblingsbücher muss ich leider noch geheim halten, weil ich sie sehr wahrscheinlich für den Delia-Literaturpreis nominieren werde, aber es gibt auch einige, die die Jahre überdauert haben und immer noch in meinem ewigen Favoriten-Regal stehen:

Himmel und Hölle von Kirsten Thorup, Neunzehn Minuten von Jodi Picoult, Das Lavendelzimmer von Nina George, Kraniche und Klopfer von Axel Brauns, Das Leben drehen von Nicole Walter, Die Herren der Insel von Pat Conroy, Vier Arten, die Liebe zu vergessen von Thommie Bayer, Stimmengewirr von Mischa Bach, Die Menschenleserin von Jeffrey Deaver, die Edelstein-Trilogie von Kerstin Gier, die Millenium-Trilogie von Stieg Larsson, Harry Potter und der Gefangene von Askaban von J. K. Rowling, Zeit der Freundinnen von Diana Beate Hellmann, Ich und die anderen von Matt Ruff, Ein vernunftbegabtes Tier von Robert Merle, Herr der Diebe von Cornelia Funke … und wenn ich jetzt nicht aufhöre, kann ich das Interview nicht termingerecht abgeben, aber ich habe bestimmt sehr, sehr viele noch nicht genannt. (Habe gerade gemerkt, dass die meisten davon doch keine Krimis sind.)

 

 

Gewinnspiel:

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Gewinn

Scherbenkind von Britt Reissmann

Scherbenkind von Britt Reissmann

1. Platz 1 signiertes Exemplar „Scherbenkind“

2. – 5. Platz je 1 Exemplar „Scherbenkind“

Teilnahmebedingungen für das Gewinnspiel:
*Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab 18 Jahren möglich. Andernfalls ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.
*Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz.
*Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
*Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
*Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
*Der Teilnehmer erklärt sich einverstanden, dass die Adresse an die Autorin/ an den Autor oder an den Verlag im Gewinnfall übersendet werden darf.
*Der Gewinner ist damit einverstanden öffentlich genannt zu werden.
*Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal an dem Gewinnspiel teilnehmen.
*Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen.
*Organisator des Gewinnspieles buchreisender.de
*Das Gewinnspiel wird von Facebook nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook.
*Das Gewinnspiel endet am 28.08.2016 um 23:59 Uhr.
*Der Gewinner wird per Mail kontaktiert!
*Der Beitrag der Gewinnernennung wird jeweils in der ersten Woche des Folgemonats veröffentlicht

 

Blogtourfahrplan

19.08 Scherbenkind Spezial – Alle Blogs –

20.08 Backward masking Tamara

21.08 Staatsanwalt Triberg vs. Sprichworte Marie

22.08 multiple Persönlichkeiten Lisa

23.08 Mysteriöse Morde in Deutschland Svenja

24.08 Blick hinter die Kulissen Tamara

25.08 Im Fokus Britt Reißmann hier bei mir

 

 

 

Blogtour Scherbenkind -Scherbenkind Spezial-

Blogtour Scherbenkind

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Am 08.08.2016 erschien „Scherbenkind“, der zweite Kriminalroman bei Diana Verlag und somit ihr insgesammt echster Kriminalroman von Britt Reißmann. Wir vom buchreisender.de – Team dürfen Euch bei dieser Blogtour spezielle Einblicke in das Buch gewähren.

 

Scherbenkind von Britt Reissmann

Scherbenkind von Britt Reissmann

 

 

 

€ 9,99 [D]
€ 10,30 [A] | CHF 13,90*
(* empf. VK-Preis)

Taschenbuch, BroschurISBN: 978-3-453-35874-4

Britt Reißmann über „Scherbenkind“

***

Wenn mich jemand fragen würde, was mir den Anstoß gab, ein Buch wie „Scherbenkind“ zu schreiben, muss ich ziemlich weit ausholen, denn im Grunde verfolgt mich der Gedanke schon seit ungefähr zehn Jahren. Damals las ich einen Kriminalroman*, in dem die Protagonistin an einer dissoziativen Identitätsstörung litt – sie war, was man in der Umgangssprache eine Multiple Persönlichkeit nennt.

Ich hatte bis dato nicht viel Ahnung von diesem Thema, aber ich war gleichsam erschüttert, fasziniert und interessiert. Fasziniert vor allem von der genialen Idee der menschlichen Psyche, sich andere Seelen zu Hilfe zu holen, wenn sie mit einer Belastung allein nicht fertig wird. Dann wollte ich mehr wissen: Wie kommen die verschiedenen Individuen damit klar, dass sie sich nicht nur einen Körper teilen müssen, sondern auch die Zeit, die sie „draußen“ in unserer „Realität“ verbringen, dass sie verschiedene Interessen und Vorlieben haben, unterschiedliche Ziele verfolgen, selten kontrollieren können, was die jeweils anderen tun. Was, wenn sie in eine Straftat verwickelt werden? Sich schlimmstenfalls selbst oder den anderen nicht trauen? Und wohin gehen die, die gerade nicht draußen sind? Wie sieht ihre Innenwelt aus? Irgendwie wusste ich schon damals, dass ich mehr darüber wissen will und irgendwann genau darüber gern schreiben würde.
Nur sollten zuvor fünf andere Krimis das Licht der Welt erblicken, bevor ich mich an dieses komplexe und fraglos auch schwierige Thema heranwagte.

Verena Sander, die Ermittlerin in diesem Fall, ist jedenfalls zunächst heillos überfordert. Als sie beginnt zu begreifen, womit sie es hier zu tun hat, muss sie ihre gesamte Weltanschauung überdenken. Zum Glück steht ihr ihre Freundin Hannah, eine Psychologin, dabei hilfreich zur Seite. Doch auch Hannah hat eine Last zu tragen, die sie fast erdrückt.

Dieser Roman ist keine leichte Kost. Ich erwarte von meinen Lesern, über die Grenzen des Gewohnten hinauszudenken, etwas zu akzeptieren, was selbst unter Fachleuten noch immer sehr kontrovers diskutiert wird. Wer sich darauf einlässt, wird, wenn ich alles richtig gemacht habe, am Ende des Buches so betroffen sein, wie ich es bei meinen Recherchen zu diesem Thema war.
Und wenn ihr nun neugierig geworden seid und auch Verena und das Team vom Stuttgarter Morddezernat kennenlernen möchtet, dann wünsche ich euch spannende Lesestunden mit meinem „Scherbenkind“.

*Das Buch, von dem oben die Rede war, hab ich übrigens in der Geschichte versteckt. Es liegt bei der Besichtigung von Sinas Zimmer unter deren Kopfkissen.

***

 

Gewinnspiel:

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Gewinn

Scherbenkind von Britt Reissmann

Scherbenkind von Britt Reissmann

1. Platz 1 signiertes Exemplar „Scherbenkind“

2. – 5. Platz je 1 Exemplar „Scherbenkind“

Teilnahmebedingungen für das Gewinnspiel:
*Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab 18 Jahren möglich. Andernfalls ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.
*Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz.
*Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
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*Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
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*Das Gewinnspiel endet am 28.08.2016 um 23:59 Uhr.
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19.08 Scherbenkind Spezial – Alle Blogs –

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21.08 Staatsanwalt Triberg vs. Sprichworte Marie

22.08 multiple Persönlichkeiten Lisa

23.08 Mysteriöse Morde in Deutschland Svenja

24.08 Blick hinter die Kulissen Tamara

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