Des Teufels Gebetbuch

Des Teufels Gebetbuch

von Markus Heitz

 

Heute beginnen wir mit der Blogtour zu dem neuen Werk vom Markus Heitz.

 

Des Teufels Gebetbuch

Der neue Urban-Mystery-Thriller von Bestseller-Autor Markus Heitz ist ein perfekter Mix aus Unheimlichem, Bösen und subtilem Horror: Der ehemalige Spieler Tadeus Boch gelangt in Baden-Baden in den Besitz einer mysteriösen Spielkarte aus einem vergangenen Jahrhundert. Alsbald gerät er in einen Strudel unvorhergesehener und mysteriöser Ereignisse, in dessen Zentrum die uralte Karte zu stehen scheint. Die Rede ist von einem Fluch. Was hat es mit ihr auf sich? Wer erschuf sie? Gibt es noch weitere? Wo könnte man sie finden? Dafür interessieren sich viele, und bald wird Tadeus gejagt, während er versucht, dem Geheimnis auf die Spur zu kommen. Plötzlich steigt der Einsatz: Es ist nicht weniger als sein eigenes Leben.

 

 

Niemand fragt wer oder was ich bin oder einmal war! Jeder wünsch sich nur all zu oft jemanden zu mir, doch was soll ich dann mit diesen Kreaturen tun? Sie ins Feuer werfen, sie quälen oder sie einfach nur sich selbst überlassen?

Erfahre in den nächsten Tage manche Dinge über mich, die dich ins Staunen versetzen.

 

Der Mythos Teufel

Oft wird der Teufel wie ein Mann in rotem Anzug mit Hörnern und einer Heugabel dargestellt. Als „Inbegriff des Bösen“ oder als die Ursache alles Bösen, was die Menschen verursachen oder ihnen widerfährt.
Der Teufel (von griechisch Διάβολος Diábolos, wörtlich ‚Durcheinanderwerfer‘ im Sinne von ‚Verwirrer, Faktenverdreher, Verleumder‘ aus διά dia ‚auseinander‘ und βάλλειν bállein ‚werfen‘, zusammengesetzt zu διαβάλλειν diabállein Zerwürfnis stiften, verleumden; lateinisch Diabolus) wird in verschiedenen Religionen als eigenständiges, übernatürliches Wesen angesehen. Er spielt im Christentum und im Islam eine besondere Rolle als Personifizierung des Bösen. Dargestellt wird er oft als Engel mit schwarzen Flügeln oder als „Junker“ mit Pferdefuß. Im Buddhismus nimmt Mara oder auch Devadatta die Stelle eines „teuflischen“ Dämonenwesens ein.
(Quelle:https://de.wikipedia.org/wiki/Teufel)
Doch denjenigen, welche sich jemals hingesetzt haben und die Bibel gelesen haben werden über folgendes gestolpert sein:

 

„Und es erhob sich ein Streit im Himmel: Michael und seine Engel stritten mit dem Drachen; und der Drache stritt und seine Engel, und siegten nicht, auch ward ihre Stätte nicht mehr gefunden im Himmel. Und es ward ausgeworfen der große Drache, die alte Schlange, die da heißt der Teufel und Satanas, der die ganze Welt verführt, und ward geworfen auf die Erde, und seine Engel wurden auch dahin geworfen.“

Wie konnte es geschehen, dass der strahlend schöne Engel Luzifer vom Liebling der Götter zum völligen Außenseiter wurde, den man schließlich mit der schlimmsten, vorstellbaren Strafe überhaupt demütigte: dem Höllensturz?

 

In der Johannesoffenbarung wird auf sehr eindrückliche Art geschildert, wie eine Schar abtrünniger Engel schließlich unter Anführung des Erzengels Michael von himmlischen Höhen in den Abgrund der Hölle verbannt wurde. Der bekannteste in der Schar dieser gefallenen Engel ist Luzifer. Eigentlich eine Lichtgestalt – bei den alten Römern etwa hieß auch der helle Morgenstern ‚Luzifer’ – wird der aufsässige Luzifer für seine Auflehnung mit der Vertreibung aus dem Himmel bestraft.

 

Es ist nicht nur Luzifers unbedingter Freiheitsdrang oder sein ausgeprägter Wille, die ihn so außergewöhnlich machen – sondern auch sein strahlendes Erscheinungsbild, das von geradezu bestürzender Schönheit gewesen sein muss. Und Selbstbewusstsein gepaart mit einem blendenden Aussehen haben bekanntlich zu allen Zeiten auch immer wieder Neider und Missgünstige hervorgebracht. Es ist also durchaus möglich, dass es nicht zuletzt auch sein großer Sexappeal und sein unglaubliches Charisma waren, die Luzifer schließlich zum Verhängnis wurden.
(Quelle:http://www.viversum.de/online-magazin/luzifer)

 

 

Namen des Teufels

Luzifer, auch Lucifer, ist der lateinische Name des Morgensterns (Venus). Wörtlich übersetzt bedeutet er „Lichtträger“ (zu lateinisch lux, ‚Licht‘ und ferre, ‚tragen, bringen‘). Im Lauf der Zeit wurde im christlichen Sprachgebrauch der Begriff Luzifer gleichbedeutend mit einem Namen des Teufels.
(Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Luzifer)

Satan (auch Satanas; hebr. שָׂטָן Satan „Gegner“; Masoretisches Hebräisch: Śāṭān; Koine-Griechisch: Σατανᾶς Satanâs; Latein: satan (m., indeklinabel) und satanas (-ae, m.) bzw. Satan und Satanas; Aramäisch: צטנא, Ṣaṭana; arabisch شيطان Schaitan, DMG Šaiṭān) ist ein Begriff, der einen oder mehrere Engel bezeichnet. Er hat seine Ursprünge im jüdischen Monotheismus und enthält antike persische religiöse Einflüsse, besonders des Zoroastrismus. Satan ist vor allem der Ankläger im göttlichen Gerichtshof, der die religiöse Integrität von Menschen testet und Sünden anklagt, wie es beispielsweise aus den biblischen Büchern Ijob und Sacharja bekannt ist. Andere religiöse Glaubenssysteme belegen den Begriff Satan mit Bedeutungen wie Dämon, dem gegen Gott rebellierenden gefallenen Engel, Verkörperung des Bösen und Teufel oder Götzen (falscher Gott).
(Quelle:https://de.wikipedia.org/wiki/Satan)

Neben Luzifer und Satan bekam der Teufel auch oftmals folgende Namen:
der Leibhaftiger,
Diabolus,
Höllenfürst,
Fürst der Finsternis,
Bösewicht,
Mephisto,
Mephistopheles,
Beelzebub,
Pferdefuß,
Gottseibeiuns,
Antichrist,
Verderber,
Verführer,
Versucher,
Erbfeind,
Erzfeind,
Widersacher,
Urian,
das Böse; ugs.: Teifel, Deiwel, Deibel
Unmensch, Bestie, Ungeheuer, Übeltäter, Verbrecher, Ekel, Lump, Rohling, Barbar, Grobian, Wüterich, Widerling, Aas, Ungetüm, Monstrum, Wandale, Bluthund

Oh mein Vater, Gott im Himmel, wie kommen die Menschen nur auf so viele Namen?!

 

Positive Dinge über den Teufel

 

 

 

 

Nimm an unserem teuflischen Gewinnspiel teil und gewinne

1 Print „Des Teufels Gebetbuch“ von Markus Heitz.

 

Was Du bei unserem Gewinnspiel tun musst? Eigentlich ganz einfach.

1.) Finde alle markierten Buchstaben und sende das Lösungswort bis zum 09. März 2017 an gewinnspiel@booktraveler.de mit Betreff: teuflisches Gewinnspiel

2.) Hinterlasse deine Antwort auf die Tagesfrage bei den Bloggern.

Hier meine Tagesfrage: Verrate mir einen Song oder ein Buch in dem es um den Teufel geht

 

 

 

Erfahre nur bei diesen Bloggern mehr über das Wesen und das Treiben des Teufels.

01. März Buchreisender

02. März Bibliothek von Imre

03. März Lesemappe

04. März Büchertraum

05. März Sandys Welt

06.März Der Lesefuchs

Unnatural History

Unnatural History 

Das Jahr 2000 – Das Ende der Welt?

 

Schon lange vor dem epischen und Angst einflößenden Datum suchten die Menschen nach Vorzeichen. Vorzeichen, die auf das Ende der Welt hinweisen sollten.

Als sich am 11.08.1999 die Sonne verfinsterte, es mitten am Tag nahe zu finster war wurden die Stimmen immer lauter.

Warte nur ab was in der Millennium-Nacht passiert….

 

Im Jahr 1999 prophezeiten einige selbsternannte Propheten das Ende unserer Welt zum Jahreswechsel 1999/2000. Ein Millennium war gerade zu Ende gegangen – und das bevorstehende Jahr 2000 sollte Qualen verheißen. Mehr als ein Dutzend Weltuntergangstheorien gab es für das neue Millenium: Von dem Erscheinen des Antichristen, der Schrecken auf der ganzen Erde verbreiten und uns schlussendlich ins Verderben stürzen würde bis zur ungünstigen Planetenkonstellation, die ebenso den Weltuntergang bedeutet.*

 
Millennium

Wenngleich, rechnerisch falsch, so wird dennoch häufig der Begriff Jahrtausendwechsel für den Jahreswechsel 1999/2000 verwendet.

Das war der Grund dafür, warum bereits in der Silvesternacht vom 31. Dezember 1999 auf den 1. Januar 2000 in aller Welt der Anbruch des neuen Jahrtausends mit zahlreichen eindrucksvollen Veranstaltungen gefeiert wurde. Der Begriff Millennium wurde von der Gesellschaft für deutsche Sprache als Wort des Jahres 1999 ausgezeichnet. In Wirklichkeit wurde nicht der Beginn eines neuen Jahrtausends im julianisch/gregorianischen Kalendersystem gefeiert, sondern dass die Jahreszahlen jetzt mit einer „2“ beginnen.

Der Volksglaube misst solchen Ereignissen hohe Symbolkraft zu und belegt sie mit zahlreichen Hoffnungen und Ängsten. So wurden anlässlich dieser Gelegenheit von einigen Menschen Weltuntergangsängste geäußert.
(Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Jahrtausendwende)

 

 

Das Jahr-2000-Problem

Aufgrund dieser Probleme wurden im Vorfeld des Jahreswechsels 1999/2000 Katastrophenszenarien vorhergesagt, dass durch diesen Fehler Computerabstürze in großem Maß erfolgen würden. Inwiefern die Y2K-Problematik von wirklicher Relevanz sein würde, war Ende der 1990er Jahre kaum realistisch zu beurteilen.

Es gab Stimmen in den Medien, die Szenarien apokalyptischen Ausmaßes mit weltweiten Computerzusammenbrüchen prognostizierten. Betroffen sein sollten demnach besonders sicherheitsrelevante Bereiche, die auf Computer angewiesen sind (Banken, Industrie oder auch Kraftwerke, im extremsten Fall der Vorhersagen sogar Atomwaffen), durch das Problem fehlgeschaltet oder gar lahmgelegt würden. Als Folgen wurden vom Verkehrschaos über einen Börsencrash und eine Weltwirtschaftskrise bis zur Fehlauslösung nuklearer Waffensysteme viele Szenarien angeführt – selbst Flugzeugabstürze, obwohl Zeitfehler zu diesem Zeitpunkt längst Teil der Zertifizierungsprozeduren für sicherheitskritische Software waren.

Sorgfältige Analysen von Fachleuten wiesen durchaus auf reale Gefahren hin, vor allem für Wirtschaftsunternehmen.

In praktisch allen großen Unternehmen wurde eine genaue Untersuchung der Computersysteme mithilfe von Diagnoseverfahren angeordnet, um die befürchteten Folgen so gering wie möglich zu halten. Auch wurden Warnaufkleber für jene Geräte verteilt, die bis Ende 1999 systematisch aus dem Betrieb genommen wurden.

Die Software-Industrie reagierte mit einer Überprüfung ihrer Produkte und Herausgabe von Warnlisten, bei welchen Programmen Fehlfunktionen zu befürchten seien. Diese wurden mit Testroutinen für die Hardware (vor allem die Systemuhren) kombiniert.

Privatanwender fanden im Internet Listen mit gefährdeter Hard- und Software.

Während einige Medien noch bis zum kritischen Jahreswechsel 1999/2000 besorgte Berichte verbreitet hatten, stellte sich Anfang 2000 aber heraus, dass die vorsorglichen Maßnahmen im Großen und Ganzen ausreichend gewesen waren: Weltweit wurden in vielen Projekten Programme und Datenbestände (vor allem auf Großrechnern) „saniert“, um den „Y2K-bug“ zu vermeiden. Dennoch hatten viele Banken in der Silvesternacht einfach ihre Geldautomaten abgestellt, um Fehler zu vermeiden.
(Quelle:https://de.wikipedia.org/wiki/Jahr-2000-Problem)

 

Ein befürchteter Zusammenbruch weltweiter Computernetze blieb aber aus.

 

 

 

Erstaunlich, dass das Millenium 2000 derart ereignislos, zumindest im Bezug auf den Weltuntergang, vorüber ging: Keine Erdbeben in Los Angeles, San Francisco oder New York, die den Weltuntergang ankündigten. Und auch der Papst hat das Jahr 2000 – entgegen anders lautender Theorien – überlebt. Einer christlichen Theorie zufolge wäre dies nämlich auch das erste Anzeichen für den Weltuntergang gewesen. Selbst die Rechenspiele, die bereits Jahrhunderte zuvor angestellt wurden und immer das Millenium 2000 als Ergebnis des Weltuntergangs hatten, wurden durch das Fortbestehen unserer Welt widerlegt. Noch nie haben sich so viele Leute mit derart vielen, unterschiedlichen Theorien geirrt, wie die Wahrsager, Astrologen und Laien zur Jahrtausendwende.*
(* = Quelle:https://www.kjero.com/millenium-apokalypse/)

 

 

Gewinnspiel

Verrate uns wie viele Dinosaurier wir während der gesamten Blogtour in allen Beiträgen, auch in den Ankündigungen zur Blogtour und evtl. vorhanden Rezensionen versteckt haben. Der Dinosaurier auf dem Cover zählt NICHT mit! Die Lösung kannst du bis zum 05.03.2017 mit dem Betreff Dinos an gewinnspiel@booktraveler.de schicken.
Zudem hinterlasse eine Antwort auf die Tagesfrage.

Meine Tagesfrage: Wie hast Du den Jahreswechsel 1999/2000 verbracht und hattest Du in dieser Nacht Angst?

 

Die genauen Teilnahmebedingungen findest du hier http://www.booktraveler.de/blogtouren/teilnahmebedingungen/

Die Gewinne

1 Print UNNATURAL HISTORY
3 mal 1 eBook UNNATURAL HISTORY im Wunschformat

Unsere Stationen:

25.02 viktorianischen Gothic bei Sandro von Büchertraum

26.02 Das Jahr 2000 – Das Ende der Welt? bei mir

27.02 Robotersklaven bei Claudia von My rading World

28.02 Dandy und Galgenvogel bei Sandy von Sandys Welt

01.03 Besondere Tiere im Londoner Zoo bei Svenja von Lesemappe

02.03 Jonathan Green bei Franzy von Madame Buchfein

Madeline Willers – 24/7 für die Musik

 

Madeline Willers – 24/7 für die Musik

Sie ist jung und sexy – und ebenso produktiv wie vielseitig: Madeline Willers, 22, beileibe nicht nur für Chor-Legende Gotthilf Fischer „die Pop-Schlager-Entdeckung des Jahres“, zeigt nach dem fulminant – feurigen Party-Hammer „Uns gehört die Nacht“ und dem eher subtileren Top-20-Radiohit „Bessere Hälfte“ nun eine weitere Facette ihres künstlerischen Schaffens: „24/7“, erneut produziert in Zusammenarbeit mit dem hochdekorierten Münchener Klangmeister Willy Klüter, ist ein charmanter, ultramelodiöser Popschlager, der das Zeug hat, die Erfolgsgeschichte der Madeline Willers mit über 8 Wochen Radiocharts überzeugend fortzuschreiben.

Geschrieben vom arrivierten Songwriter-Team Christoph Rau und Simon Schmid, geht es darin um das Thema „Verlassen werden“, das Madeline Willers erneut auf ihre ureigene und selbstbewusste Art verarbeitet: Reset-Knopf gedrückt, alles auf 0 gestellt – und nach vorne schauen!

Der charismatische mid-tempo-Song ist die dritte Vorabkopplung aus ihrem heißerwarteten Album „Wir sind ewig“, das am 24. März 2017 erscheint.

Man darf gespannt sein!

 

Madeline Willers
24/7
Genre: Schlager
Label: D7
Katalognr.: digital

 

Kontaktdaten:
7us Media Group – Alfred-Kärcher-Str. 10 – 71364 Winnenden – Germany
Telefonnr.: 07195-9078081
promo@sevenus.de – www.sevenus.de