Blogtour Cocktails & Allerlei prickelnde Momente

Blogtour Cocktails & Allerlei prickelnde Momente

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An diesem sonnigen Sonntag möchte ich Euch zu der Blogtour begrüßen.
Ich stelle Euch heute Emily Frederiksson sowie ihren Liebesroman „Cocktails & Allerlei prickelnde Momente“ vor.
Auf ein Interview habe ich ganz bewusst verzichtet. Dies haben schon so viele gemacht, dass sich die Fragen irgendwann wiederholen würden. Daher hier ein kurzer aber sehr schöner Steckbrief.

 

Steckbrief:

Name: Emily Frederiksson

Geburtsdatum: meine Geburt liegt lange zurück, aber bis zur Rente dauert es noch ewig 😉

Wohnort: Schleswig-Holstein / Ostseeküste

Lieblingsessen: italienisch

Traumberuf: Geschichtenerzählerin

Mag ich: Schokolade

Mag ich nicht: Rosinen

Kleidungsstil: bequem & locker

Wie sieht dein perfekter Tag aus: lange schlafen, gut frühstücken und viel schreiben

 

 

Infos zum Buch:

 

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erhältlich seit März 2016
ca. 300 TB-Seiten / 83.000 Wörter
kostenlos mit kindle unlimited oder für € 2,99 kaufen

Nach Jonas und Sophie, jetzt die Geschichte von Matti und Hannah.
Beide Romane können unabhängig voneinander gelesen werden und sind in sich abgeschlossen. Zeitlich gesehen spielt das Drama um Jonas & Sophie jedoch vor dem Abenteuer von Matti & Hannah.

 

 

 

 

 

Klappentext:

Sie hatten eine klare Abmachung. Keine Beziehung, keine Verpflichtungen. Eine einmalige Sache. Doch eine höhere Macht ließ ihre Wege ein weiteres Mal kreuzen. Lust und Leidenschaft verband sie abermals und weckten tief verborgene Gefühle, welche verzweifelt um Aufmerksamkeit bettelten.
Seine Erfahrungen aus frühester Kindheit und ihr mangelndes Selbstvertrauen schafften keine stabile Basis für ein gemeinsames Miteinander. Sie hatten absolut keine Ahnung, worauf sie sich einlassen würden und wagten es trotzdem.
Gelingt ihnen das Wunder, den Widrigkeiten des Alltages zu entgehen und ihre Liebe festzuhalten?

 

 

Leseprobe:
14358923_351887408486447_7324359189813962433_n„Bist du noch anwesend?“, fragte Matti in einem ruhigen, tiefen Ton. Er saß neben Hannah und zog sie abrupt auf seinen Schoß. „Einen Penny für deine Gedanken?“ Hannah kuschelte sich dicht an Matti heran und schloss die Augen. Sie hatte gehofft, dass der Zeitpunkt nicht so schnell kommen würde, aber nun sah es so aus, als könnte die Zeit, die ihr mit Matti blieb, schneller vorbei sein, als erwartet. Dabei fühlte sich doch alles so richtig an, so perfekt. Doch ihr Gefühl trog sie nicht, sie kannte es. Ihrem Unterbewusstsein entging die Veränderung nicht.
„Küss mich“, flüsterte Hannah und drückte verzweifelt ihre Lippen auf seine. Sie wollte alles mitnehmen, was Matti ihr an diesem Abend, in dieser Nacht geben konnte, denn es war das letzte Mal, dass sie sich auf so etwas wie eine Beziehung eingelassen hat.
„Was auch immer dich quält, Baby, erzähl mir davon.“ Hauchzart berührten seine Lippen ihre, dann zog er sich abrupt zurück und musterte sie abwartend. Sie waren beide kurz davor, die Kontrolle über ihr Tun zu verlieren, doch Matti entging Hannahs veränderte Stimmung nicht, ihre Niedergeschlagenheit, die Traurigkeit in den sonst so wunderschönen braunen Augen.
„Du kannst doch jetzt nicht einfach aufhören“, überging sie entrüstet seine Worte und fuhr mit der Hand langsam an seinem straffen, muskulösen Bauch hinab. Ein Schnauben und der feste Griff an ihrem Handgelenk belehrten sie eines besseren.
„Sicher kann ich.“ Er stand auf, um ein wenig räumlichen Abstand zwischen sie zu bringen, denn das Lodern in seinem Becken hatte kaum nachgelassen. Ihr verschleierter Blick sagte ihm, dass es ihr nicht anders erging. Trotzdem hatte er verdammt noch mal das ungute Gefühl, dass sie um eine Entscheidung rang. Nur wofür oder wogegen konnte er zu diesem Zeitpunkt nicht ausmachen. „Warum habe ich den Eindruck, dass es hier gerade um etwas ganz anderes, als wilden und alles erfüllenden Sex, geht? Man könnte fast meinen, es wäre das letzte Mal, dass wir uns so nahe kommen.“ Ein Blick in ihre Augen verriet ihm, dass er ins Schwarze getroffen hatte. Verzweiflung, Hoffnungslosigkeit und Resignation lagen in ihnen. Erste Tränen suchten sich einen Weg über ihre Wangen und das niedergeschlagene Schluchzen ließ Matti in die Knie gehen. „Hannah“, sprach er nun ganz leise und nahm sie fest in die Arme. So aufgelöst kannte er sie nicht und es machte ihn nervös, sie in diesem Zustand zu sehen. Ihr Zittern verstärkte sich und hilflos sah er, wie weitere Tränen über ihre zarte Haut rannen. Mit seinem Daumen versuchte er vergeblich, sie fortzuwischen. Es zerriss ihn förmlich und seine Sorge, dass das hier nicht gut ausgehen könnte, verstärkte sich rasant.

 

 

Gewinnspiel

Je öfter ihr unsere Fragen beantwortet, umso mehr Lose könnt ihr sammeln und habt dann höhere Chancen.

Tagesfrage: Was mag Emily Frederiksson nicht?

Die Gewinne

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Gewinnspielregeln:

✩ Seid über 18 Jahre alt oder habt die Erlaubnis eurer Eltern.
✩ Nach Ablauf des Gewinnspiels können wir euch im Falle des Gewinns eine Email senden. Hierfür müsst ihr uns eure E-Mail-Adresse hinterlassen.
✩ Wir übernehmen keine Haftung und es gibt keinen Ersatz falls das Paket verloren geht.
✩ Der Gewinn wird nicht bar ausgezahlt.
✩ Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
✩ Eine Barauszahlung der Gewinne ist nicht möglich.
✩ Das Gewinnspiel endet am 26.09.2016 23:59 Uhr. Die Gewinnerbekanntgabe erfolgt schnellstmöglich.

Blogtour Münchhausen Die Wahrheit über das Lügen

Blogtour Münchhausen Die Wahrheit über das Lügen

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Monderdbeeren & Granatenritte, was mag sich wohl hinter diesem heutigen Thema verbergen? Verbirgt sich hinter den fantastischen Geschichten von Baron zu Münchhausen womöglich ein Fünkchen Wahrheit? Können wir in der heutigen Zeit aus ihnen lernen?

 

Monderdbeeren

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Die zweite Mondreise

Erinnert ihr euch noch, wie ich auf den Mond klettern musste, um meine silberne Axt wieder zu holen? Nun, später geriet ich ein zweites Mal auf den Mond, freilich auf viel angenehmere Art und Weise. Ein entfernter Verwandter von mir, ein sehr wohlhabender Mann, plante eine Expedition. Es müsse, sagte er, ein Land geben, dessen Einwohner solche Riesen seien wie die im Königreich Brobdingnag, von dem Gulliver berichtet hat. Er wolle dieses Land finden, und ich solle ihn begleiten. Ich hielt zwar das Ganze für ein Märchen, aber er hatte mich, wie ich wusste, als Erben eingesetzt, und so war ich ihm schon eine kleine Gefälligkeit schuldig.

Wir fuhren also los und kamen bis in die Südsee, ohne dass uns etwas Nennenswertes begegnet wäre, wenn man von ein paar fliegenden Männern und Frauen absieht, die in der Luft Menuett tanzten. Erst am achtzehnten Tage, nachdem wir die Insel Otaheiti passiert hatten, begannen die Abenteuer, und zwar mit einem unheimlichen Orkan, der unser Schiff, etwa tausend Meilen hoch, in die Luft hob. Dort oben, über den Wolken, segelten wir dann sechs Wochen und einen Tag, bei stetiger Brise, dahin, bis wir ein großes Land entdeckten. Es war rund und glänzend und glich einer schimmernden Insel. Wir gingen in einem bequemen Hafen vor Anker und an Land. Tief unter uns sahen wir, mit unseren Fernrohren, die Erdkugel mit ihren Seen, Flüssen, Bergen und Städten, winzig wie Spielzeug.

Die Insel, das merkten wir bald, war der Mond. Die Bewohner ritten auf dreiköpfigen Geiern durch die Luft, als seien es Pferde. Da gerade Krieg war, und zwar mit der Sonne, bot mir der Mondkönig eine Offiziersstelle an. Ich lehnte aber ab, als ich hörte, dass man statt Wurfspießen große weiße Rettiche nähme und Pilze als Schilde. So ein vegetatischer Krieg, sagte ich, sei nichts für mich.

Außer den Mondriesen traf ich auch Bewohner des Hundssterns. Sie reisen als rührige Kaufleute durchs ganze Weltall, sehen wie große Bullenbeißer aus und haben die Augen links und rechts unter der Nase. Da die Augen lidlos sind, decken die Leute beim Schlafengehen die Augen mit der Zunge zu. Die Hundssternbewohner messen im Durchschnitt zwanzig, die Mondmenschen sogar sechsunddreißig Fuß. Sie heißen aber nicht Mondmenschen, sondern »kochende Geschöpfe«, weil sie ihre Speisen, genau wie wir, auf dem Herd zubereiten. Das Essen kostet sie wenig Zeit. Sie öffnen einfach ihre linke Seite und schieben die Mahlzeit direkt in den Magen. Das geschieht außerdem nur einmal im Monat, also zwölfmal im Jahr. Auch sonst haben sie ein recht bequemes Leben. Die Tiere, aber auch die »kochenden Geschöpfe« selber wachsen auf Bäumen, in sechs Fuß langen, nussähnlichen Früchten, die man, wenn sie reif sind, pflückt, einige Zeit lagert und schließlich in heißes Wasser wirft. Nach ein paar Stunden springen dann die fertigen Geschöpfe heraus. jedes der Wesen ist schon vor der Geburt auf seinen künftigen Beruf vorbereitet, ob nun als Soldat, Professor, Pfarrer oder Bauer, und beginnt sofort nach der Geburt den vorbestimmten Beruf auszuüben.

Sie haben an jeder Hand nur einen Finger, tragen den Kopf unter dem rechten Arm und lassen ihn, wenn sie auf Reisen oder zur Arbeit gehen, normalerweise zu Hause. Sie können’s aber auch umgekehrt machen, den Kopf fortschicken und den Körper daheim lassen. Die Augen können sie in die Hand nehmen und dann damit genauso gut sehen, als hätten sie die Augen im Kopfe. Wenn sie eins verlieren, macht das nichts. Man kann sich ein neues in Spezialgeschäften kaufen, in jeder Farbe und gar nicht teuer. Als ich auf dem Mond war, waren gerade gelbe Augen Mode.

Ehe ich es vergesse: der Bauch dient den Mondleuten als Rucksack und Handtasche. Sie stecken alles, was sie mitnehmen, in ihn hinein wie in einen Schulranzen und können ihn nach Belieben auf- und zumachen. Und wenn sie alt geworden sind, so sterben sie nicht, sondern lösen sich in Luft auf und verfliegen wie Rauch überm Dach.

Ich muss zugeben, dass das alles recht seltsam klingen mag. Aber es hat trotzdem seine Richtigkeit, und wer auch nur im geringsten daran zweifelt, braucht nur auf den Mond zu reisen und meine Angaben nachzuprüfen. Dann wird er mir abbitten und bestätigen, dass ich von der Wahrheit so wenig abgewichen bin wie kein anderer Mondreisender sonst. Faustdicke Lügen aufzutischen war mir mein Leben lang verhaßt. Ich kann’s nicht ändern. So, und nun will ich ein Glas Punsch trinken. In meinem Zwölfliterglas. Prosit !
(Quelle: http://www.internet-maerchen.de/maerchen/muenchhausen09.htm)

Der Mond, schon immer ein Ort für Mythen und Verschwörungstheorien. Abgesehen, von den Dingen die wir über den Mond wissen, gefällt mir die Vorstellung von den Monderdbeeren in „Münchhausen Die Wahrheit über das Lügen“ von Flix und Kissel.

Die Felder nehmen ungeahnte Ausmaße an. Der Anbau ist das ganze Jahr über möglich, allerdings nur auf Sonnenseite des Mondes. Die Erdbeeren sind aromatischer, süßer und frei von jeglichen Schadstoffen. Warum? Auf dem Mond gibt es weder Unkraut noch Schädlinge. Der Einsatz von künstlichem Düger nicht nötig.
Fazit, es wird Zeit das Obst und Gemüse auf dem Mond angebaut wird.

 

 

Granatenritte

Kapitel 4: Abenteuer im Kriege gegen die Türken
Ritt auf der Kanonenkugel!
Einem Manne, meine Herren, der einen Gaul, wie mein Litauer war, zu reiten vermochte, können Sie auch wohl noch ein anderes Voltigier- und Reiterstückchen zertrauen, welches außerdem vielleicht ein wenig fabelhaft klingen möchte. Wir belagerten nämlich, ich weiß nicht mehr welche Stadt, und dem Feldmarsch war ganz erstaunlich viel an genauer Kundschaft gelegen, wie die Sachen in der Festung stünden. Es schien äußerst schwer, ja fast unmöglich, durch alle Vorposten, Wachen und Festungswerke hineinzugelangen, auch war eben kein tüchtiges Subjekt vorhanden, wodurch man so was glücklich auszurichten hätte hoffen können.

Vor Mut und Diensteifer fast ein wenig allzurasch stellte ich mich neben eine der größten Kanonen, die soeben nach der Festung abgefeuert ward, und sprang im Hui auf die Kugel, in der Absicht, mich in die Festung hineintragen zu lassen. Als ich aber halbwegs durch die Luft geritten war, stiegen mir allerlei nicht unerhebliche Bedenklichkeiten zu Kopfe. „Hum“, dachte ich, „hinein kommst nun wohl, allein wie hernach sogleich wieder heraus? Und wie kanns dir in der Festung ergehen? Man wird dich sogleich als einen Spion erkennen und an den nächsten Galgen hängen. Ein solches Bette der Ehren wollte ich mir denn doch wohl verbitten.“

Nach diesen und ähnlichen Betrachtungen entschloß ich mich kurz, nahm die glückliche Gelegenheit wahr, als eine Kanonenkugel aus der Festung einige Schritte weit vor mir vorüber nach unserm Lager flog, sprang von der meinigen auf diese hinüber und kam, zwar unverrichteter Sache, jedoch wohlbehalten bei den lieben Unsrigen wieder an.
(Quelle: http://www.geschichtsatlas.de/~gi3/abenteuer/a04-3.html)

Wäre dieser Ritt theoretisch möglich? Gehen wir einfach mal davon aus und sagen:’Okay, er sprang auf und flog so über die Festung‘ und versuchen dieses in die heutige Zeit zu setzen.
Ich denke heute wäre es eher eine dieser Drohnen und Münchhausen selbst wäre die untergebaute Kamera. Das Entsetzen seinerseits ist bestimmt sehr hoch bei dem Anblick.

 

 

Gewinnspiel

Beantworte jeden Tag auf dem jeweiligen Blog die Tagesfrage in einem Kommentar

Tagefrage : Was würdest du aus den leckeren Monderdbeeren machen?

Der Gewinn

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1 Print „Münchhausen: Die Wahrheit über das Lügen“ von Flix & Kissel – Der Gewinn wird direkt vom Verlag verschickt-

Unsere Teilnahmebedingungen findest du HIER

 

MY HERO ACADEMIA Blogtour – Kōhei Horikoshi

MY HERO ACADEMIA Blogtour – Kōhei Horikoshi

 

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こんにちは! und willkommen zu einem weiteren Tag der MY HERO ACADEMIA Blogtour. Wir haben in den letzten Tagen Euch einige Informationen rund um einen Manga gebracht und heute darf ich Euch den Zeichner von My Hero Academia vorstellen. Gern hätte wir ein Interview mit Kohei Horikoshi doch diese Vorstellung war eine spontane Idee. Daher Entschuldigung das es kein Interview gibt

 

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(Bildquelle: https://en.wikipedia.org/wiki/K%C5%8Dhei_Horikoshi)

Kohei Horikoshi wurde am 20. November 1986 in Aichi Prefecture geboren. Aichi Prefecture in der Region Chūbu gelegen . Die Region Aichi wird auch als Tōkai Region bekannt. Die Hauptstadt ist Nagoya. Es ist der Mittelpunkt der Chukyo Metropolitan Area.

Das junge Zeichner-Talent Kohei Horikoshi gewann im Jahre 2006 den ‚Tezuka Award for Newcomers‘ und in den folgenden Jahren blieb er durch seine erfrischende Art des Storytellings in der japanischen Manga-Szene im Gespräch. Mit MY HERO ACADEMIA gelang ihm der Sprung in die Oberliga der japanischen Mangaka!

Der japanische Manga- Künstler ist für die Erstellung der Manga-Serie Shōnen bekannt. Ōmagadoki Dobutsuen , Barrage und zuletzt My Hero Academia sind im Weekly Shonen Jump serialisiert wurden .
Horikoshi ist Absolvent der Nagoya University of Arts. Er war Assistent von Yasuki Tanaka , der Schöpfer von Kagijin.
(Text-Quelle: https://en.wikipedia.org/wiki/K%C5%8Dhei_Horikoshi sowie https://www.carlsen.de/urheber/kohei-horikoshi/73788)

 

Hier ein Interview mit Kohei Horikoshi

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(Bildquelle: https://www.reddit.com/r/BokuNoHeroAcademia/comments/43pvy7/kohei_horikoshi_jump_festa_2016_interview/)

 

 

 

Das Gewinnspiel

Um teilnehmen zu können, müsst ihr am Ende der Tour einen deutschen Satz ins Japanische übersetzen. Bis zum 5. Tag findet ihr in jedem Post ein verstecktes Wort und einen Hinweis, wie der japanische Satz lautet, gibt Sandro euch dann an Tag 6 auf buechertraum.com.
Denn übersetzten Satz schickt ihr dann mit dem Betreff Manga an info@buchreisender.de.
Im Anschluss wird der Gewinner ausgelost, kontaktiert und der Gewinn vom Verlag an die mitgeteilte Adresse gesendet.

Der Gewinn

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Teilnahmebedingungen für Gewinnspiele:

*Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab 18 Jahren möglich. Andernfalls ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.
*Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz.
*Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
*Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
*Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
*Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass die Adresse an die Autorin/ an den Autor oder an den Verlag im Gewinnfall übersendet werden darf.
*Der Gewinner ist damit einverstanden öffentlich genannt zu werden.
*Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal pro Tag an dem Gewinnspiel teilnehmen.
*Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen.
*Das Gewinnspiel wird von buchreisender.de organisiert.
*Das Gewinnspiel wird von Facebook nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook.
*Das Gewinnspiel endet am 21.09.2016 um 23:59 Uhr.
*Der Gewinner wird per Mail kontaktiert!

 

 

Blogtourfahrplan

14.09 漫画 Vanessa

15.09 Special Ricarda

17.09 Heldenalltagsleben Svenja

18.09 Stellung von Mangas in Japan vs. Deutschland Sabrina

19.09 Kohei Horikoshi Sonja

20.09 Japanisch für Anfänger Sandro

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