Unnatural History

Unnatural History 

Das Jahr 2000 – Das Ende der Welt?

 

Schon lange vor dem epischen und Angst einflößenden Datum suchten die Menschen nach Vorzeichen. Vorzeichen, die auf das Ende der Welt hinweisen sollten.

Als sich am 11.08.1999 die Sonne verfinsterte, es mitten am Tag nahe zu finster war wurden die Stimmen immer lauter.

Warte nur ab was in der Millennium-Nacht passiert….

 

Im Jahr 1999 prophezeiten einige selbsternannte Propheten das Ende unserer Welt zum Jahreswechsel 1999/2000. Ein Millennium war gerade zu Ende gegangen – und das bevorstehende Jahr 2000 sollte Qualen verheißen. Mehr als ein Dutzend Weltuntergangstheorien gab es für das neue Millenium: Von dem Erscheinen des Antichristen, der Schrecken auf der ganzen Erde verbreiten und uns schlussendlich ins Verderben stürzen würde bis zur ungünstigen Planetenkonstellation, die ebenso den Weltuntergang bedeutet.*

 
Millennium

Wenngleich, rechnerisch falsch, so wird dennoch häufig der Begriff Jahrtausendwechsel für den Jahreswechsel 1999/2000 verwendet.

Das war der Grund dafür, warum bereits in der Silvesternacht vom 31. Dezember 1999 auf den 1. Januar 2000 in aller Welt der Anbruch des neuen Jahrtausends mit zahlreichen eindrucksvollen Veranstaltungen gefeiert wurde. Der Begriff Millennium wurde von der Gesellschaft für deutsche Sprache als Wort des Jahres 1999 ausgezeichnet. In Wirklichkeit wurde nicht der Beginn eines neuen Jahrtausends im julianisch/gregorianischen Kalendersystem gefeiert, sondern dass die Jahreszahlen jetzt mit einer „2“ beginnen.

Der Volksglaube misst solchen Ereignissen hohe Symbolkraft zu und belegt sie mit zahlreichen Hoffnungen und Ängsten. So wurden anlässlich dieser Gelegenheit von einigen Menschen Weltuntergangsängste geäußert.
(Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Jahrtausendwende)

 

 

Das Jahr-2000-Problem

Aufgrund dieser Probleme wurden im Vorfeld des Jahreswechsels 1999/2000 Katastrophenszenarien vorhergesagt, dass durch diesen Fehler Computerabstürze in großem Maß erfolgen würden. Inwiefern die Y2K-Problematik von wirklicher Relevanz sein würde, war Ende der 1990er Jahre kaum realistisch zu beurteilen.

Es gab Stimmen in den Medien, die Szenarien apokalyptischen Ausmaßes mit weltweiten Computerzusammenbrüchen prognostizierten. Betroffen sein sollten demnach besonders sicherheitsrelevante Bereiche, die auf Computer angewiesen sind (Banken, Industrie oder auch Kraftwerke, im extremsten Fall der Vorhersagen sogar Atomwaffen), durch das Problem fehlgeschaltet oder gar lahmgelegt würden. Als Folgen wurden vom Verkehrschaos über einen Börsencrash und eine Weltwirtschaftskrise bis zur Fehlauslösung nuklearer Waffensysteme viele Szenarien angeführt – selbst Flugzeugabstürze, obwohl Zeitfehler zu diesem Zeitpunkt längst Teil der Zertifizierungsprozeduren für sicherheitskritische Software waren.

Sorgfältige Analysen von Fachleuten wiesen durchaus auf reale Gefahren hin, vor allem für Wirtschaftsunternehmen.

In praktisch allen großen Unternehmen wurde eine genaue Untersuchung der Computersysteme mithilfe von Diagnoseverfahren angeordnet, um die befürchteten Folgen so gering wie möglich zu halten. Auch wurden Warnaufkleber für jene Geräte verteilt, die bis Ende 1999 systematisch aus dem Betrieb genommen wurden.

Die Software-Industrie reagierte mit einer Überprüfung ihrer Produkte und Herausgabe von Warnlisten, bei welchen Programmen Fehlfunktionen zu befürchten seien. Diese wurden mit Testroutinen für die Hardware (vor allem die Systemuhren) kombiniert.

Privatanwender fanden im Internet Listen mit gefährdeter Hard- und Software.

Während einige Medien noch bis zum kritischen Jahreswechsel 1999/2000 besorgte Berichte verbreitet hatten, stellte sich Anfang 2000 aber heraus, dass die vorsorglichen Maßnahmen im Großen und Ganzen ausreichend gewesen waren: Weltweit wurden in vielen Projekten Programme und Datenbestände (vor allem auf Großrechnern) „saniert“, um den „Y2K-bug“ zu vermeiden. Dennoch hatten viele Banken in der Silvesternacht einfach ihre Geldautomaten abgestellt, um Fehler zu vermeiden.
(Quelle:https://de.wikipedia.org/wiki/Jahr-2000-Problem)

 

Ein befürchteter Zusammenbruch weltweiter Computernetze blieb aber aus.

 

 

 

Erstaunlich, dass das Millenium 2000 derart ereignislos, zumindest im Bezug auf den Weltuntergang, vorüber ging: Keine Erdbeben in Los Angeles, San Francisco oder New York, die den Weltuntergang ankündigten. Und auch der Papst hat das Jahr 2000 – entgegen anders lautender Theorien – überlebt. Einer christlichen Theorie zufolge wäre dies nämlich auch das erste Anzeichen für den Weltuntergang gewesen. Selbst die Rechenspiele, die bereits Jahrhunderte zuvor angestellt wurden und immer das Millenium 2000 als Ergebnis des Weltuntergangs hatten, wurden durch das Fortbestehen unserer Welt widerlegt. Noch nie haben sich so viele Leute mit derart vielen, unterschiedlichen Theorien geirrt, wie die Wahrsager, Astrologen und Laien zur Jahrtausendwende.*
(* = Quelle:https://www.kjero.com/millenium-apokalypse/)

 

 

Gewinnspiel

Verrate uns wie viele Dinosaurier wir während der gesamten Blogtour in allen Beiträgen, auch in den Ankündigungen zur Blogtour und evtl. vorhanden Rezensionen versteckt haben. Der Dinosaurier auf dem Cover zählt NICHT mit! Die Lösung kannst du bis zum 05.03.2017 mit dem Betreff Dinos an gewinnspiel@booktraveler.de schicken.
Zudem hinterlasse eine Antwort auf die Tagesfrage.

Meine Tagesfrage: Wie hast Du den Jahreswechsel 1999/2000 verbracht und hattest Du in dieser Nacht Angst?

 

Die genauen Teilnahmebedingungen findest du hier http://www.booktraveler.de/blogtouren/teilnahmebedingungen/

Die Gewinne

1 Print UNNATURAL HISTORY
3 mal 1 eBook UNNATURAL HISTORY im Wunschformat

Unsere Stationen:

25.02 viktorianischen Gothic bei Sandro von Büchertraum

26.02 Das Jahr 2000 – Das Ende der Welt? bei mir

27.02 Robotersklaven bei Claudia von My rading World

28.02 Dandy und Galgenvogel bei Sandy von Sandys Welt

01.03 Besondere Tiere im Londoner Zoo bei Svenja von Lesemappe

02.03 Jonathan Green bei Franzy von Madame Buchfein

Madeline Willers – 24/7 für die Musik

 

Madeline Willers – 24/7 für die Musik

Sie ist jung und sexy – und ebenso produktiv wie vielseitig: Madeline Willers, 22, beileibe nicht nur für Chor-Legende Gotthilf Fischer „die Pop-Schlager-Entdeckung des Jahres“, zeigt nach dem fulminant – feurigen Party-Hammer „Uns gehört die Nacht“ und dem eher subtileren Top-20-Radiohit „Bessere Hälfte“ nun eine weitere Facette ihres künstlerischen Schaffens: „24/7“, erneut produziert in Zusammenarbeit mit dem hochdekorierten Münchener Klangmeister Willy Klüter, ist ein charmanter, ultramelodiöser Popschlager, der das Zeug hat, die Erfolgsgeschichte der Madeline Willers mit über 8 Wochen Radiocharts überzeugend fortzuschreiben.

Geschrieben vom arrivierten Songwriter-Team Christoph Rau und Simon Schmid, geht es darin um das Thema „Verlassen werden“, das Madeline Willers erneut auf ihre ureigene und selbstbewusste Art verarbeitet: Reset-Knopf gedrückt, alles auf 0 gestellt – und nach vorne schauen!

Der charismatische mid-tempo-Song ist die dritte Vorabkopplung aus ihrem heißerwarteten Album „Wir sind ewig“, das am 24. März 2017 erscheint.

Man darf gespannt sein!

 

Madeline Willers
24/7
Genre: Schlager
Label: D7
Katalognr.: digital

 

Kontaktdaten:
7us Media Group – Alfred-Kärcher-Str. 10 – 71364 Winnenden – Germany
Telefonnr.: 07195-9078081
promo@sevenus.de – www.sevenus.de

 

 

Ostfriesische Gier

Neuerscheinung: Ostfrieslandkrimi „Ostfriesische Gier“ von Andrea Klier im Klarant Verlag

 

„Ostfriesische Gier“ ist der achte Ostfriesenkrimi aus der beliebten Krimireihe um Kultkommissar Hauke Holjansen. Diesmal kommt ein junges Mädchen zu Tode. Die Umstände sind äußerst mysteriös.

Andrea Klier erzählt die Geschichte von Elske, die bei ihrer Pflegefamilie in Aurich lebt. Sie soll wieder zu ihrem Vater, einem gewalttätigen Trinker zurück, der sie unterdrückt und ausnutzt.
Geschickt verwebt die Autorin in diesem Krimi die Geschichte des Upstalsboom, der mittelalterlichen Versammlungsstätte der Friesen, mit einem ungewöhnlichen Mordfall.

Zum Inhalt von „Ostfriesische Gier“:
Am Upstalsboom in Aurich wird die erst siebzehnjährige Elske ermordet aufgefunden, einen goldenen Taler fest umklammert in der Hand. Schnell wird klar: Der Fundort ist nicht der Tatort. Doch wer hat die Tote zum Upstalsboom gebracht, der symbolträchtigen friesischen Versammlungsstätte aus längst vergangenen Zeiten?
Hauptkommissar Hauke Holjansen und seinem Kollegen Sven Ohlbeck offenbart sich ein erschreckendes Geflecht aus Gier, Bestechung und Leid. Die Spur der Ermittlungen führt ausgerechnet zu Edo Boysen, dem Chef des örtlichen Jugendamts und einer der einflussreichsten Persönlichkeiten Aurichs. Doch nicht nur er gerät ins Visier der Fahnder, sondern auch Elskes eigene Freunde und ihre Familie.
Die Lösung des Falls könnte in einem mysteriösen zweiten goldenen Taler liegen, den Elske vor allen verbarg und der seit ihrem Tod spurlos verschwunden ist …

 
In der Reihe „Hauke Holjansen ermittelt“ sind die Ostfrieslandkrimis „Lazarusmorde“ (ISBN 978-3-95573-115-1), „Die schwarze Perle“ (ISBN 978-3-95573-199-1), „Ostfriesische Rache“ (ISBN 978-3-95573-250-9) „Friesische Zerstörung“ (ISBN 978-3-95573-295-0), „Das letzte Ultimatum“ (ISBN 978-3-95573-335-3), „Tödliche Wappen“ (ISBN 978-3-95573-409-1) „Ostfriesisches Erbe“ (ISBN 978-3-95573-491-6) und jetzt auch „Ostfriesische Gier“ (ISBN 978-3-95573-503-6) im Klarant Verlag erschienen.

 
Der Roman kann bei allen bekannten E-Book Shops wie Amazon (für den Kindle eReader), Apple iTunes (für iBooks), Thalia (für tolino), Weltbild, buecher.de, buch.de, Hugendubel, Kobo und vielen weiteren erworben werden zum Preis von 3,99 Euro.

 
Mehr Informationen zu dem E-Book „Ostfriesische Gier “ erhält der Leser hier: https://www.amazon.de/dp/B01N7TY8B8 und eine Leseprobe auf https://www.weltbild.de/artikel/ebook/ostfriesische-gier-ostfrieslandkrimi_22559018-1