Blogtour Karibik mit Affen

Blogtour Karibik mit Affen

 

Affe

 

Nachdem Bianka Euch gestern das Buch “Karibik mit Affen” von Ricarda Peter vorgestellt hat möchte ich Euch heute etwas über Panama berichten.

 

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Das Erste was mir zum Thema Panama einfiel war : “Oh, wie schön ist Panama ” (Die Geschichte, wie der kleine Tiger und der kleine Bär nach Panama reisen) ….

 

Eines der ersten Bilder was bei dem Thema Panama durch den Kopf schwirrt ist der Panamahut.

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Danach sieht man meist die atemberaubende Landschaft, die Tierwelt und natürlich den Panamakanal.

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Also auf zur Reise nach Panama, dem Panamakanal und die Tierwelt Panamas.

 

Panama

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Panama (spanisch Panamá) ist ein Staat in Mittelamerika, der an Costa Rica im Westen und Kolumbien im Osten grenzt. Der das Land durchquerende Panamakanal verbindet die Karibik im Norden und den Pazifischen Ozean im Süden.

 

 

Der Staat Panama hat eine Fläche von 75.517 km², davon sind 210 km² Binnenwasserflächen. Seine Küste ist 1.915 km lang.
Panama nimmt den schmalsten Teil der mittelamerikanischen Landbrücke ein, die hier vom Panamakanal durchbrochen wird. Der höchste Berg des Landes ist der Volcán Barú mit 3477 m. Er ist Teil der mittelamerikanischen Kordillere, die Panama parallel zu den Küsten durchzieht.
Die am dichtesten besiedelten Gebiete liegen an der pazifischen Küste und um die Kanalzone. Über die Hälfte der Bevölkerung lebt in Städten.
Siehe auch: Liste der Städte in Panama
Panama grenzt im Westen an Costa Rica und im Osten an Kolumbien mit Grenzlängen von 330 bzw. 225 Kilometern.
Bevölkerung
Gemäß dem letzten Census vom 16. Mai 2010 hatte Panama rd. 3,406 Mio. Einwohner. Die amtliche Bezeichnung der Einwohner lautet „Panamaer/in”. Umgangssprachlich wird auch oft die Bezeichnung „Panamenier” abgeleitet von span. „Panameños” oder Englisch „Panamanians” benutzt. Die Lebenserwartung beträgt bei den Männern 75 und bei den Frauen 80 Jahre. In einer Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes Gallup vom Dezember 2012, zählen die Einwohner des Landes mit zu den glücklichsten Menschen auf der Erde.

Zwei Drittel (rund 60 %) der Panamaer sind Mestizen, also Mischlinge aus Indios und Europäern. Sie leben vor allem im Westen (in den Provinzen Coclé, Herrera und Veraguas, wo sie bis zu 90 % der dortigen Bevölkerung ausmachen). Die zweitstärkste Gruppe bilden die Schwarzen und Mulatten mit ca. 15 % (in den Provinzen Darién und Bocas del Toro, jeweils um 50 %). Sie lassen sich in zwei Gruppen einteilen, die jeweils die Hälfte aller Afropanamaer ausmachen. Sie stammen meist entweder von durch Spanier aus Afrika verschleppten Sklaven ab und sprechen daher spanisch, oder von Einwanderern von den westindischen Inseln, welche somit des kreolischen Englisch mächtig sind. Auf die Afropanamaer folgen mit 13 % die Weißen (in den Provinzen Panamá, Los Santos, und Chiriquí über 15 %). Die Indigenen haben einen Anteil von 8,3 % an der Bevölkerung (größte Gruppen: Guaymí und Cuna). Asiaten machen einen Anteil von rund 4 % an der Bevölkerung aus.

Die Bevölkerung Panamas ist überwiegend christlich; 86 % sind Katholiken und 10 % Protestanten. Es gibt jeweils ungefähr 1 % Juden und Muslime.

 

train-862740__180Das Land verfügte einst über rund 450 Schienenkilometer, wovon rund 380 km Schmalspurbahnen waren, die letzten wurden 2008/2009 abgebaut. Die etwa 75 km lange Hauptstrecke der Eisenbahn verläuft quer durch den Isthmus und verbindet die Stadt Colón an der Karibik mit Panama-Stadt am Pazifik, immer mehr oder weniger parallel dem Kanal entlang. Die Panama Canal Railroad besaß die Spurweite von 1524 mm, sie wurde in den 1990er Jahren privatisiert und von der Kansas Southern Industries aus den USA übernommen, modernisiert und auf 1435 mm umgespurt. Es findet reger Güterverkehr statt, zudem verkehrt an Werktagen ein Personenzug in jede Richtung und für die Reisenden von Kreuzfahrtschiffen werden Charterzüge gefahren.
( Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Panama)

Panamas Tierwelt

 

Wie der Titel des Buches schon sagt und was auch aus der Geschichte im Buch hervorgeht sind Affen in Panama zu finden. Aber welche?

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Die Brüllaffen sind eine Gattung aus der Familie der Klammerschwanzaffen (Atelidae). Sie verdanken ihren Namen dem lautes Schreien, welches sie vorwiegend am frühen Morgen ausstoßen. Sie zählen nach den Spinnenaffen zu den größten Neuweltaffen. In Panama sind folgende Arten vertreten:
Coiba-Brüllaffe (Alouatta coibensis): Coiba-Brüllaffen kommen nur auf der Insel Coiba vor der Pazifikküste Panamas sowie auf der Halbinsel Azuero vor. Die Unterart der Insel Coiba (A. c. coibensis) hat ein dunkleres Fell als die Unterart auf dem Festland (A. c. trabeata), die braun gefärbt ist. An den Flanken haben sie wie die Mantelbrüllaffen rotgoldene, fransenähnliche Haare.

Die Kapuzinerartigen umfasst sie zwei Gattungen, die Kapuzineraffen (Cebus) und die Totenkopfaffen (Saimiri).
Mittelamerikanischer Totenkopfaffe (Saimiri oerstedii): Der Mittelamerikanische Totenkopfaffe wird auch Rotrücken-Totenkopfaffe genannt. Er erreicht eine Kopf-Rumpf-Länge von 28 bis 33 cm, der Schwanz wird 33 bis 43 cm lang. Der Rücken und die Gliedmaßen sind orangerot gefärbt, die Unterseite ist gelblich-weiß. Das Gesicht, die Kehle und die Ohrbüschel sind weiß, der Bereich um den Mund ist dunkel.
Weißschulterkapuziner (Cebus capucinus): Er erreicht eine Kopf-Rumpf-Länge von 32 bis 45 cm, wozu noch ein 34 bis 55 cm langer Schwanz kommt. Die Männchen werden deutlich schwerer als die Weibchen. Die Gliedmaßen sind lang und dünn, der Schwanz ist greiffähig. Das Fell ist vorwiegend schwarz gefärbt, der Kopf, die Kehle, die Brust, die Schultern und die Oberarme sind weißlich. An der Oberseite des Kopfes befindet sich eine schwarze, V-förmige Zeichnung, das Gesicht ist rosa gefärbt.

Sie gehören zu den grössten Affen Panamas, wiegen zwischen 6 und 9,5 kg und weisen eine Kopf-Rumpf-Länge von 35 bis 60 cm auf. Der Schwanz der Klammeraffen misst 60 bis 90 cm und spielt bei der Fortbewegung eine wichtige Rolle: Er ist ein muskulöses, zu präzisen Bewegungen fähiges Greiforgan und lässt sich darum wie eine fünfte Gliedmasse einsetzen. Sie halten sich zumeist im Kronenbereich des Regenwalds auf und kommen selten auf den Waldboden hinunter. Die ersten Feldforschungen an lebenden Klammeraffen wurden in den dreissiger Jahren vom Amerikaner Clarence R. Carpenter in Panama durchgeführt.
Braunkopf-Klammeraffe (Ateles fusciceps): Er ist ein schlank gebauter Primaten mit langen, dünnen Gliedmaßen und einem langen Schwanz. Er hat oft einen bräunlichschwarzen Kopf mit olivfarbenem Scheitel. Die Männchen sind etwas größer und schwerer als die Weibchen. Er ist ein geschickter und schneller Kletterer. Die Art zählt zu den bedrohtesten Primaten.
Colombian Spider Monkey (Ateles fusciceps rufiventris)
Geoffroy-Klammeraffe (Ateles geoffroyi): Geoffroy-Klammeraffen erreichen eine Kopfrumpflänge von 31 bis 63 cm und ein Gewicht von 7,5 bis 9 kg. Weibchen bleiben leichter und bringen nur 6 bis 8 kg auf die Waage. Geoffroy-Klammeraffen besitzen einen schlanken Körper mit langen, dünnen Gliedmaßen und einen langen Schwanz. Dieser ist länger als der Körper und kann eine Länge von über 80 cm erreichen. Er dient als Greifschwanz, ist an der Spitze an der Unterseite unbehaart und als Tasthautfeld entwickelt. Die Fellfärbung kann von rötlich- bis goldbraun über dunkelbraun bis fast schwarz variieren. Die Hände und Füße sind schwarz.

Die Krallenaffen sind kleine, allesfressende Primaten und leben in den tropischen Wäldern Mittel- und Südamerikas. Sie sind tagaktiv. und leben in Gruppen. Auf ihrem Speiseplan stehen hautsächlich Früchte, Nektar und Insekten.
Geoffroy-Perückenaffen (Saguinus geoffroyi): Er wird auch Panamaperückenaffe genannt und erreicht eine Kopf-Rumpf-Länge von 20 bis 29 cm, dazu kommt noch ein 31 bis 42 cm langer Schwanz. Das Fell ist am Rücken schwarz-braun gefärbt, der Bauch und die Gliedmaßen sind weiß.

Nachtaffen sind die einzigen nachtaktiven Affen und sind in Mittel- und Südamerika verbreitet, leben in Familiengruppen und ernähren sich vorwiegend von Früchten.
Panama-Nachtaffe (Aotus zonalis): Der Panama-Nachtaffe ist ein relativ kleiner Primat mit großen, braunen Augen und einem langen Schwanz. Sein Fell ist an der Oberseite graubraun gefärbt, der Bauch ist orange-braun, die Hände und Füße sind mit schwarzen Haaren versehen

Panama hat eine reichhaltige Fauna. Amphibien oder Lurche, Fische, Reptilien, Ameisenbären: Grosser Ameisenbär, Nördlicher Tamandua, Südlicher Tamandua, Zwergameisenbär, Bären: Katzenfrette, Kurzschnauzenbären, Makibären, Nasenbären, Potos, Waschbären, Beuteltiere, Beutelratten, Faultiere: Dreifinger-Faultiere, Zweifinger-Faultiere, Gürteltiere
Katzen: Jaguar, Jaguarundi, Langschwanzkatze, Ozelot, Puma, Tigerkatze
Marder: Tayra, Großgrison, Langschwanzwiesel, Südamerikanischer Otter
Meeressäuger
Tapire: Mittelamerikanischer Tapir (Tapirus bairdii)
Über 700 einheimische Vogelarten gehören dazu.
(Quelle: http://www.panama-info.net/Tiere/Affen.htm)

 

Panamakanal

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Der Panamakanal ist eine künstliche, rund 82 Kilometer lange Wasserstraße, die die Landenge von Panama in Mittelamerika durchschneidet, den Atlantik mit dem Pazifik für die Schifffahrt verbindet und ihr damit die Fahrt um das Kap Hoorn an der Südspitze Südamerikas erspart. Der 1914 eröffnete Kanal ist eine der wichtigsten Wasserstraßen der Welt; etwa 14.300 Schiffe (Mittel der Jahre 2011 bis 2013) durchfahren ihn pro Jahr.
Die Abmessungen der Schleusen und Fahrrinnen – die sogenannten Panamax-Maße – genügen beispielsweise für Containerschiffe mit 4.600 Standardcontainern (TEU), die aber nach heutigen Maßstäben lediglich mittelgroße Schiffe sind. Nach der Vollendung des 2007 begonnenen Ausbaus (Fertigstellung voraussichtlich Mitte 2016) sollen ihn Schiffe mit 12.000 TEU passieren können.
Die durch den Panamakanal transportierte Warenmenge entspricht etwa fünf Prozent des Seefrachtverkehrs. Der Kanal generiert fast acht Prozent des Bruttoinlandsprodukts von Panama.
(Quelle:https://de.wikipedia.org/wiki/Panamakanal)

 

Gewinnspiel

Meine Frage: Was fällt dir als Erstes zu Panama ein?

Gewinn

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1 Überraschungspaket zusammengestellt von Ricarda Peter

 
Teilnahmebedingungen:
Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich. Falls Du unter 18 Jahre alt sein solltest, ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.
Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz, wobei der Rechtsweg hier ausgeschlossen ist. Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass die Adresse an die Autorin/ an den Autor oder an den Verlag im Gewinnfall übersendet werden darf und man als Gewinner öffentlich genannt werden darf.
Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal pro Tag an dem Gewinnspiel teilnehmen. Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen.
Das Gewinnspiel wird von CP – Ideenwelt organisiert.
Das Gewinnspiel wird von Facebook nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook.
Das Gewinnspiel endet am 1.3.2016 um 23:59 Uhr.

 

Blogfahrplan

Blogtourfahrplan: 28.2. – 2.3.2016
Tag 1: Karibik mit Affe (Vorstellung Autorin + Buch) 
Tag 2: Panama
Tag 3: Bub und Alessia 
Tag 4: Gewinnspielauslosung auf allen Blogs

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