MICHA – Ist Diabetes eigentlich anstecken?

MICHA – Ist Diabetes eigentlich anstecken?

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MICHA – Ist Diabetes eigentlich ansteckend?
(mit einem Vorwort von Matthias Steiner)
Ist Diabetes eigentlich ansteckend? … und andere Fragen rund um das Thema Diabetes werden in der Geschichte des 12jährigen Michas, ein Mensch mit Diabetes, beantwortet.
Micha hat Diabetes mellitus Typ I. Er ist mit seiner Familie in eine andere Stadt gezogen und lernt seinen neuen Freund Chris kennen. Im Verlauf der Geschichte erklärt er ihm auf gut verständliche Weise die Hintergründe, Fachbegriffe und Besonderheiten der Erkrankung, Micha beantwortet die vielen Fragen von Chris und die Freunde erleben gemeinsam aufregende Situationen.
Eine Geschichte um Freundschaft und das Leben mit Diabetes mellitus Typ I. Sie zeigt, dass – wenn man einige Regeln befolgt – ein durchaus „fast“ normales Leben möglich ist.
Die Idee hinter diesem Buch ist, Betroffenen, Angehörigen und Interessierten die Krankheit Diabetes mellitus näher zu bringen.
Mein Fazit:

Es ist ein sehr gelungenes Buch und meines Erachtens für jedes Alter geeignet. Monika Baitsch verarbeitet das Thema Diabetes wirklich sehr anschaulich, einfühlend und für jeden verständlich.

Micha ist 12 jahre alt hat Diabetes -Typ-1 und ist gerade nach einem Umzug in eine neue Schule gekommen, wo er seinen neuen Freund Chris kennenlernt. Chris ist neugierig und möchte alles über Micha’s Diabetes wissen, ganz nach dem Motto ‚Wer weiß was alles passieren kann und was muss ich dann tun‘. Natürlich erzählt Micha ihm all das was er weiß. Eine Einstellung, die ich richtig super finde und bestimmt nicht alltäglich ist für einen 12 jährigen Jungen.

Auf einen Schulausflug passiert es plötzlich Micha unterzuckert! Jetzt muss er mit seiner Familie zusammen über den Einsatz einer Insulinpumpe nachdenken und zur Einstellung ins Krankenhaus.
Gerade in diesen Szenen kommt kompaktes Fachwissen zum Einsatz, welches dem Leser sehr leicht verständlich vermittelt wird.

Mich betrifft das Thema in vielerlei Hinsicht und trotz Erfahrungen zum Thema Diabetes konnte ich dem Buch noch viel wissenswertes finden.

 

 

Über die Autorin:

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Monika Baitsch lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Söhnen an der Bergstraße.
Im Sommer 2011 veröffentlichte sie ihr erstes Kinderbuch „Hilfmir – mein kleiner Freund und seine Mutmacher-Geschichten“, welches auf großes Interesse gestoßen ist und schnell weitere Bücher von und mit dem kleinen Hilfmir folgten. Das „Hilfmir-Konzept“ entstand 1999, als ihr älterer Sohn eingeschult wurde. In seiner Schultüte befanden sich zur Stärkung seines Selbstvertrauens, ein kleines Stofftierchen und ein Brief, die der Auslöser waren und zu erstaunlich positiven Ergebnissen geführt haben. Seitdem zieht sich „Hilfmir“, wie ein roter Faden, durch ihr Leben und vor allem das Leben ihrer Kinder. Mit dem Buch „Hilfmir – mein kleiner Freund und seine Mutmacher-Geschichten“ hat sie ein jahrelang selbst erprobtes Konzept, welches immer wieder überraschende Wirkungen hervorgerufen hat, zu Papier gebracht.

Inzwischen widmet sie sich auch anderen Themen und so entstand in Zusammenarbeit mit einem norddeutschen Musikverlag „ROB74 … und die Macht der Freundschaft“ – ein Musikabenteuer über Träume und Ziele für Kinder ab dem Vorschulalter und „MICHA – Ist Diabetes eigentlich anstecken?“ – eine Geschichte für betroffene Kinder, Angehörige und Interessierte, die die Hintergründe und Fachbegriffe von Diabetes mellitus Typ I auf einfache Weise erklärt.
Im Juni 2014 ist nun ihr erster Roman „Verlieb dich mal wieder … oder: Sex ist auch eine Lösung!“ erschienen. Es ist die Geschichte von Marit, eine Frau Anfang 40, die sich im Alltagsbrei selbst verloren hat, was sich natürlich auch auf ihre Ehe mit Tom auswirkt. Aber, sie zieht die Reißleine! Ein Buch für alle Traumfrauen und die, die vergessen haben, dass sie Traumfrauen sind!

Die sechste Farbe des Glücks

Die sechste Farbe des Glücks

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Kurzbeschreibung
Isabell hat sich in die Einsamkeit eines kleinen Dorfes zurückgezogen, um ihr berühmtes
Fantasy-Epos „Rainbowland“ zu vollenden. Doch statt zu schreiben, malt sie und suhlt
sich in der Verzweiflung ihrer Schreibblockade – bis es ihrem Verleger zu bunt wird und er
sie ins Leben hinaus schubst, damit die Trilogie nach 16 Jahren endlich fertig wird.

So findet sich die scheue Bestsellerautorin kurz darauf unter Menschen wieder.
Allen voran ist da ihr Nachbar Alexander, dessen Augen sie an den Himmel erinnern
und dessen Nähe sie sucht und fürchtet.

Und während Isabell sich noch fragt, ob sie sich wirklich auf die Liebe einlassen will,
holt sie außerdem die Vergangenheit mit voller Wucht ein.

Wer ist die junge Buchbloggerin, die von Isabells Büchern so merkwürdig fasziniert ist?
Und kann Alexander das Herz der zurückhaltenden Autorin am Ende doch gewinnen?

Mein Fazit:
Liebe, Freundschaft und ein Hauch von Fantasy oder kurz gesagt ein Stoff aus dem gute Bücher entstehen.

Isabell ist die bekannte und von vielen Buch-Bloggern verehrte Autorin der Rainbowland Trilogie, aber gerade in einer Schreibblockade. Was soll sie nur tun – ihre Fans erwarten sehnsüchtig den dritten und letzten Band der Trilogie.

Sara Buch-Bloggerin Sara nimmt an dem von Isabells Agentin Katharina ausgerichtet Gewinnspiel teil und darf ihre Lieblingsautorin Isabell persönlich kennenlernen. Während des Treffens entwickelt sich eine enge Beziehung zwischen den Beiden. Eine Beziehung, welche die Welten der Beiden ungemeinbereichert .
Der Leser lüftet mit jedem Wort das Geheimnis der tiefen Bindung zwischen den Beiden…

„Die sechste Farbe des Glücks“, ist ein Buch in dass man erst einmal einlesen muss, da Johanna Fischer einen doch sehr außergewöhnlichen Schreibstil pflegt. Ich sage jetzt bewußt pflegt und verwendet, denn diese Besonderheit gehört gepflegt. Es ist eben ein anspruchsvolles Buch. Für begeisterte Leser hingegen eine erfrischende und herausfordernde Lektüre.

Die Autorin:
719JXmWd2XL._SX80_Johanna Wasser ist 1978 auf der Seidenstrasse geboren und im Rheinland aufgewachsen. Die letzten vierzehn Jahre verbrachte sie in München und auf Reisen, wo sie auch das Schreiben für sich entdeckte.

Im Februar 2014 erschien ihr Debüt „Amors Glücksfall“ (romantische Komödie), das schnell begeisterte Stimmen fand, in März 2014 folgte der dramatische Liebesroman „Das Glück ist ein flüchtiger Dieb“, der es innerhalb weniger Tage bis auf Platz 9 der Amazon Kindle Charts schaffte. Im Dezember 2014 erschien ihr dritter Roman „Die sechste Farbe des Glücks“, ebenfalls ein dramatischer Liebesroman.

Seit Kurzem lebt Johanna Wasser mit ihrer Familie in der schönen hessischen Röhn, wo sie bereits an neuen Projekten arbeitet.

 

Mein liebestoller Onkel, mein kleinkrimineller Vetter und der Rest der Bagage

Mein liebestoller Onkel, mein kleinkrimineller Vetter und der Rest der Bagage

 

9783932927362

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

als Broschur:
1. Aufl. 2010 [cabrio, Bd. 2]
ISBN 978-3-932927-36-2
21,5 x 13,5 cm, 256 Seiten
12,80 Euro (D)/ 22,90 SFr

als Hardcover mit SU:
1. Aufl. 2007 [cabrio, Bd. 1]
ISBN 978-3-932927-33-1
HC mit SU; 21,5 x 13,5 cm
256 Seiten
19,90 Euro (D)/ 36,00 SFr
Originalausgabe

als E-Book: eISBN 978-3-932927-53-9 (epub)
8,99 Euro (D) 2013

als Hörbuch-Download: ISBN978-3-932927-04-1, Sprecher: Ingo Naujoks
15,99 Euro (D) 2015

 

 

 

Kurzbeschreibung
„Am Tag, als Janis Joplin starb, unterschrieb mein Vater den Kaufvertrag für unser Reihenhaus. Er legte so den Grundstein dafür, dass eine große Liebe zu einer Gütergemeinschaft verkam.“ Frank Jöricke präsentiert romanhaft eine witzige Zeitreise durch die verschiedenen Dekaden der jüngeren bundesrepublikanischen Geschichte.

Wie sich die schräge Verwandschaft des Protagonisten durchs Leben schlägt, spiegelt die Einflüsse der jeweiligen gesellschaftlichen Ereignisse und Entwicklungen auf äußerst kurzweilige Weise.

Seien es die Studentenunruhen, die Ölkrise oder das Aufkommen des Feminismus, Daily Soaps oder die Maueröffnung, alles Anlässe für den Erzähler, mit abgeklärt-kompromisslosem Blick die schrullige Bagage, die sich Verwandschaft nennt, bei ihrem bunten Treiben zwischen Zeitgeist und Fettnäpfchen zu beobachten. Es entstehen typische Charakterbilder skurriler Normalos, die sich tapfer durchs Reihenhausleben schlagen: Onkel, Tante, die Eltern, die sich mit ihrer späten Scheidung „um viele schöne getrennte Jahre“ gebracht haben …

Mein Fazit:
Eine herrliche Zeitreise in der 36 Jahre wie im Fluge vergehen…

Erzählt wird die Geschichte einer durchgeknallten Familie von 1967-2003.
Die einzelnen Kapitel beginnen mit den Worten „Im Jahr als…“ gefolgt von einem mehr oder weniger bedeutendem Ereignis des jeweiligen Jahres. Der Super-GAU 1986 doch eine ganz andere Liga ist als beispielsweise Boris Becker Wimbledon-Sieg 1985. Auf jeden Falls ist es aber immer ein Ereignis, das sicher jedem im Gedächtnis geblieben ist.

Ob es die Auswirkungen der antiautoritären Erziehung , die Discowelle mit der entsprechenden Mode, über die mit zunehmenden Alter lieber der Mantel des Schweigens gelegt wird bishin zu den Anfängen des Feminismus schreibt Frank Jöricke witzig, mit trockenem Humor aber nie abwertend.
Mit zunehmenden Alter des Leser oft zum Schreien komisch! Aber auch oft in Schmunzeln verfallen, wenn der Leser erkennt, dass sind Szenen aus dem eigenen Leben gehört zu diesem Buch.

Als absoluten Tipp sei der Anhang empfohlen. Dort findet der interessierte Leser noch einmal eine launige Kurzfassung der wichtigsten Ereignisse von 1967 bis 2003.

 

Über den Autor
rgb-Frank_Joericke_Fotograf_Seine Tätigkeit als Werbetexter hat Frank Jöricke (*1967) aus Trier nicht geschadet. Im Gegenteil, zeichnet sich doch seine Sprache durch ihre Treffsicherheit und lebendige Fabulierkunst aus. Erweitert um den Blick des Texters, der schon von Berufs wegen immer ein genaues Sensorium für die kleinen und großen Widersprüche des Lebens haben muss, verfällt er dennoch nicht dem Zynismus oder der Verklärung. Dies ist wohl weniger der neuen Ernsthaftigkeit als dem nostalgischen Wohlwollen zu verdanken, das einen erfasst, wenn die eigene Jugend- und Adoleszenszeit langsam aber sicher zu Geschichte wird. Frank Jöricke hat sie aufgeschrieben.
Mit einem Auszug aus seinem Roman „Mein liebestoller Onkel …“ zog er bis ins Finale des Poetry Slams in Trier; Jürgen von der Lippe und Ingo Naujoks gefiel der Roman so gut, dass Ingo Naujoks das Hörbuch eingelesen hat. Außerdem gilt Jöricke als der Entdecker von Guildo Horn, arbeitet nebenbei als Bad-Taste- und Ü-30-DJ, ist Ex-Fußballschiedsrichter und manischer Blutspender (75 x in 19 Jahren) − dabei sind seine                                                                             Bücher alles andere als anämisch!