My Hero Academia – Rezension –

My Hero Academia – Rezension –

 

 

 

 

 

 

 

Verlag: Carlsen (1. August 2016)
Größe 11,50 x 17,50 cm
Seiten 192
Alter ab 10 Jahren
ISBN 978-3-551-79462-8

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie würde eine Welt aussehen, in der 80 Prozent der Bevölkerung Superkräfte besäßen? Helden und Bösewichte würden sich quasi pausenlos bekämpfen. Doch wie und wo könnten die Helden lernen, ihre Fähigkeiten, die sogenannten »Macken« (jp. Kosei) effizienter zu nutzen? Natürlich an der MY HERO ACADEMIA! Und was ist mit den 20 Prozent der Bevölkerung, die ohne Superkräfte in diese Welt geboren wurden? Der Schüler Izuku Midoriya möchte nichts sehnlicher als Superheld zu sein, aber in ihm steckt nicht ein Quäntchen einer Superhelden-Macke! Und ohne Macken hat er null Chance jemals auch nur einen Fuß in die U.A. High School für Superhelden zu setzen. Izukus Leben scheint völlig sinnlos – bis… bis er eines Tages All Might, den Superhelden aller Superhelden tifft! Diese Begegnung könnte den Wendepunkt seines Leben einläuten… Band 1 der ersten Auflage mit Glow-in-the-Dark Efferkt auf dem Cover und tollen Glow-in-the-Dark-Stickern!

 

 

Mein Fazit

Man mag es kaum glauben, aber dies war mein allererster Manga. Zu Beginn habe ich mich etwas schwer getan, da ein Manga von Hinten nach Vorn gelesen wird. Nachdem ich mich aber daran gewöhnt hatte mochte ich „MY HERO ACADEMIA“ nicht mehr aus der Hand legen.

 

Die Geschichte um Izuku Midoriya ist herrlich in Szene gesetzt, die Zeichnungen und der Text harmonieren perfekt miteinander. Eine wirklich tolle Geschichte eines Superhelden quasi von der Schulbank an. Ich wünsche mir noch viel mehr Abenteuer und werde mir auch künftig den ein oder anderen Manga, aber ganz besonders aus der „MY HERO ACADEMIA“ Reihe gönnen.

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