Montagsfrage: allseits präsenten Liebesgeschichten

Montagsfrage: Wie geht ihr mit den allseits präsenten Liebesgeschichten um?

 

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Leider ist es oftmals so, dass sich mir das Gefühl aufdrängt als sei eine Liebesgeschichte in einer Story mehr ein Lückenfüller. Frei nach dem Motto: Mir fällt gerade nichts mehr ein also haben sich die Protagonisten sich ineinander zu verlieben.

Wobei ich noch schlimmer finde, wenn diese sich nicht nur verlieben sondern einfach nur ständig über wo und wie doch noch Sex haben sollte und könnten.

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Wahrscheinlich ist dies einer der Gründe warum ich weder mit der Grey„After“-Reihe noch „Fifty Shades of Grey“ besonders toll finde. Gut ich habe sie gelesen, es gibt wohl kaum jemand der die Reihen nicht gelesen hat! Aber nur um fest zu stellen dies ist einfach nicht meins. Mann trifft Frau , beide sind irgendwie in einander verliebt und haben aber an Stelle von Gefühlen teilweise nur nervig bis ins kleinste Detail beschriebenen Sex.

 

 

 

Wenn es nun aber ein Buch ist in dem sich die Liebesgeschichte einschleicht und zur eigentlichen Geschichte passt stört sie mich nicht. Im Gegenteil, dann gefällt mir das doch sehr.

 

Es gibt zwei Bücher, wo ich sagen würde ohne die Liebesgeschichte darin wären sie nur halb und nicht in sich geschlossen.
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„All die verdammt perfekten Tage“ wäre ohne die Lovestory von Finch und Violet nur eine trauige und düstere Geschichte eines unglücklichen Teenagers. Obwohl die Geschichte mit dem Tod von Finch endet gehört diese Liebe perfekt hierher.

 

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„Cupcake Kiss“ der Fall. Ohne die Liebe zwischen Hannah und Valentin wäre es nur eine langweilige  Geschichte über eine junge Frau, die die alte Schneiderei ihrer Oma retten will.

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