Loney – Rezension –

Loney – Rezension –

 

 

 

 

 

 

Gebundene Ausgabe: 384 Seiten
Verlag: Ullstein Hardcover (9. September 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3550081375
ISBN-13: 978-3550081378
Originaltitel: The Loney

 

 

 

 

 

 

 

The Loney – ein verregneter, unwirtlicher Landstrich an der nordenglischen Küste. In der Karwoche des Jahres 1976 pilgert eine brüchige kleine Glaubensgemeinschaft aus London dorthin, um in der Wallfahrtskirche der heiligen Anna für ein Wunder zu beten: möge Hanny, äußerlich schon fast ein Mann, doch von kindlichem Gemüt, von seiner Krankheit erlöst werden. Dreißig Jahre später legt ein Erdrutsch bei The Loney die Leiche eines Babys frei. In Hannys jüngerem Bruder Tonto weckt dies Erinnerungen an jene Reise, die er all die Jahre tief in seinem Inneren verborgen hatte. Doch jetzt drängt die Vergangenheit mit Macht an die Oberfläche und droht, ihm den Boden unter den Füßen wegzureißen.
Dieser ungewöhnliche, faszinierende Roman erweckt mit stilistischer Brillanz und einem virtuosen Gespür für Zwischentöne Charaktere und Landschaft zum Leben. Zugleich stellt er grundsätzliche Fragen nach dem Wesen von Glauben und Aberglauben, Vertrauen und Hoffnung.

 

 

Mein Fazit

Loney ist für ich eines der wenigen Bücher im letzten  Jahr, die es ganz weit nach oben auf meine Top 10 Liste geschafft hatten.

Ein umwerfendes Cover und ein Inhalt der mich  teilweise ein wenig schaudern lässt…

Der Klappentext macht wirklich neugierig auf das was im Jahr 1976 in der kleinen Kirche geschah und was hinter de Glauben an Wundern oder besser an der Hoffnung begründet in Gott- und Glaubenvertrauen steckt. Oder ist es doch nur Aberglaube .
Ist es wirklich die Leiche von Hanny welche 2006 bei einem Erdrutsch wieder freigegeben wird?

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