Ich liebe ihn, ich liebe ihn nicht – Rezension –

Ich liebe ihn, ich liebe ihn nicht – Rezension –

 

 

 

 

 

Taschenbuch: 402 Seiten
Verlag: Independently published (14. Juni 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 1521504709
ISBN-13: 978-1521504703

 

 

 

 

 

 

Millie, eine Mittzwanzigerin, lebt für ihre Liebe zu Marc. Marc hingegen lebt für seine Karriere als Berater. Nick, ein erfolgreicher Geschäftsmann, hat die Liebe zwar verloren, aber schafft es dennoch Millies Welt durcheinanderzubringen.
Was passiert, wenn Millies Liebe zu Marc in Frage gestellt wird und Nick sein Herz wieder sprechen lässt? Kann es ein Happy End geben, wenn die Karten neu gemischt werden? Eine Geschichte über Erwartungen an die Liebe und an sich selbst.

 

 

Mein Fazit

Das Cover ist mit den beiden Herz-Luftballonen, der Skyline und den beiden Flugzeugen recht ansprechend und passt gut zu dem Klappentext. Manche würden vielleicht das Gegenteil behaupten, aber ich mag das Cover und es hat mich in dem Zusammenklang mit dem Klappentext angesprochen. Es wirkt vielleicht etwas kühl, aber der Inhalt des Buches zeigt die warme Seite der Story hinter dem Cover.

 

 

 

Die Autorin Katrin Emilia Buck führt den Leser in ihrem Debüt-Roman „Ich liebe ihn, ich liebe ihn nicht“ in die harte und rücksichtslose Welt der Versicherungsbranche, die eigentlich keine Gefühle zulässt. Geschickt schafft sie es durch ihre Schreibweise, Wortwahl und die Protagonisten Liebe in die kalte Welt zu zaubern.
Während Millie etwas unentschlossen und sympatisch ist, zeigt sich Nick eher geheimnisvoll. Ein wunderschöne Mischung zweier Menschen, die die Liebe wieder für sich entdecken.

Es gibt meiner Meinung nicht einen einzigen Punkt, den ich kritisieren könnte. Alles wirkt schlüssig und die Protagonisten sind mit sehr viel Liebe beschrieben. Als Leser muss man sie einfach ins Herz schließen.

Millies Gefühle und Gedanken konnte ich sehr gut nachvollziehen. Will sie lieber das altvertraute oder das Neue und Unbekannte, egal wie verlockend es sein mag.
Auch Nick ist sehr gut zu verstehen. Ganz nach dem Motto ‚Gebranntes Kind scheut das Feuer‘. Es ist absolut nachvollziehbar, dass er an sich und seinen Gefühlen zweifelt.
Marc, mit ihm habe ich mich etwas schwer getan. Für mich ist es nicht wirklich verständlich mehr und mehr nur sie Arbeit zu leben und kaum Platz für Liebe zu lassen

 

„Ich liebe ihn, ich liebe ihn nicht“ ist ein kurzweiliger und schöner Roman für all die Liebesroman Fans. Eine herrlich leichte  Sommerlektüre der ich bei

volle 5 Sterne gebe.

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