Hat sich die Wende überhaupt gelohnt? Der große Vergleich DDR – EU

Hat sich die Wende überhaupt gelohnt? Der große Vergleich DDR – EU von Bernd Zeller

( Tag 24 des Autoren-Adventskalender 2014 / Text und Bilder Bern Zeller/Solibro Verlag )

*Hier war ich jetzt einfach etwas egoistisch und einer meiner Wünsche wurde erfüllt*

 

 

 

Download

 

Der kompromisslose Vergleich zwischen DDR und EU vermittelt erstaunliche Erkenntnisse, die schmunzeln lassen. Wenn es nur nicht so verdammt ernst wäre …

Hat sich die Wende überhaupt gelohnt? Ist die Entwicklung vom Gesellschaftssystem der DDR zu dem der EU eine Verbesserung? Aber ja! Nur ganz anders, als Sie in ihrer Gutgläubigkeit vielleicht vermuten mögen. Folgen Sie dem erfahrenen Satiriker, unnachgiebigen Kritiker und boshaften Karikaturisten Bernd Zeller beim großen Systemvergleich anlässlich des Jubiläums der Wiedervereinigung als Grundlage der europäischen Einigung. Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen. Und damit die Objektivität gewahrt bleibt: für jedes Vergleichskriterium gibt es einen Punktsieger. Seien es Aspekte wie Toilettenpapier oder Parlament, Autos oder Überwachung, Geld oder Prominente – am Ende des Buches werden die Ergebnisse der 80 Vergleiche zusammengezählt. Und, wer hat am Ende die Nase vorn, die DDR oder die EU? Lesen Sie selbst, denn der kompromisslose Vergleich vermittelt erstaunliche Erkenntnisse, die schmunzeln lassen, wenn es nicht so ernst wäre.

Nicht nur gelernten DDR-Bürgern, auch Jung-Ossis, Wessis und sonstigen Europis sei diese erbauliche Lektüre zur Orientierung wärmstens empfohlen.
Meine Fragen an Bernd Zeller:
Wie begann Ihr Wirken und Ihre Karriere?
Sie schreiben so herrlich Satire, wie schaffen Sie es da dann auch Kinderbücher zu schreiben? *Jetzt nicht so eine Antwort wie mit einem Stift und Papier oder per PC*  Für mich als Leserin wirkt dies doch sehr entgegengesetzt.
Wenn ich einen persönlichen Wunsch frei hätte, ich finde Ihre Zeichnung einfach herzerfrischend, wie würden Sie meinen Blogtitel zeichnen?
Bernd Zeller’s  Antworten:
ja, mir sind konkrete Fragen lieber, da kann ich besser brillieren, denn ich wurde ja danach gefragt.
Download (2)
 Als Beginn des Schaffens in semiprofessioneller Absicht ist die Gründung der Jenaer Studentenzeitung vor 25 Jahren zu sehen, die ich ein Jahr lang hauptamtlich leitete, was eine regelmäßige Arbeit mit Schreiben und Zeichnen verlangte. Die vollprofessionelle Tätigkeit war dann ab 1995 die Arbeit als Gagmacher für Harald Schmidt, ich verwendete überzählige Ideen für Cartoons, die in Zitty Berlin und Eulenspiegel erschienen, einige in der Süddeutschen Zeitung.
Beim Eulenspiegel war ich 1999 eine Woche Redakteur, danach ein Jahr bei Titanic, als Martin Sonneborn Chef war (das ist die Antwort auf die daran anschließenden Fragen).
Ich verfasste im letzten Jahrtausend noch zwei gutgegangene Bücher, 101 Gründe, nicht zu studieren, und 101 Gründe, kein                                                                             Ossi zu sein.
Die Produkte erscheinen wohl — grün formuliert — vielfältig, aber für mich bedeutet es gar keinen großen Unterschied, ob ich eine politische Satire oder ein Kinderbuch oder ein Gemälde vorhabe, solange ich machen kann, was ich selbst gern lesen oder anschauen möchte. Und wenn das sonst keiner macht, bin ich eben dran.
Zeichnung von Bernd Zeller für meinen Blog:
Buchreisender
Mein persönlicher Dank geht an Herrn Bernd Zeller und Herrn Wolfgang Neumann vom  Solibro Verlag

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

WordPress spam blockiert CleanTalk.