Godfather of Soul

Godfather of Soul: Die Autobiografie

 

 

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Taschenbuch: 496 Seiten
Verlag: Heyne Verlag (13. Oktober 2014)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3453640608
ISBN-13: 978-3453640603
Originaltitel: The Godfather of Soul

 

 

 

 

Die Geschichte der größten Soul-Legende aller Zeiten

»Mr. Dynamite«, »Sex Machine«, »Hardest Working Man in Show Business« – mit seiner atemberaubenden Bühnenshow und seinem unvergleichlichen Soul wurde James Brown noch zu Lebzeiten zur Legende. Er revolutionierte die Popmusik, war Vorbild für so unterschiedliche Musiker wie Michael Jackson, Bob Marley und Miles Davis, sein »Say It Loud – I’m Black and I’m Proud« wurde zur Hymne der schwarzen Bürgerrechtsbewegung. In seiner Autobiografie offenbart Brown aber auch persönliche Abgründe – Drogen, Gewalt und einen Hunger nach Leben, der am Ende seinen Tribut forderte.

 

 
Mein Fazit:
Die einführenden Worte der Autobiografie werden von Autoren geschrieben , die das Phänomen James Brown wirkungsgeschichtlich ergründen wollten. Zum Glück kommen dies Autoren nicht wirklich lange zu Wort, denn meiner Meinung fehlt ihnen dieses gewisse Gefühl. Ein Gefühl von Musik und Anerkennung des Wirkens und der Erfolge von James Brown. Die wirklichen Größen der Musikszene wie z.B. Mick Jagger, Michael Jackson und Bob Marley hatten doch jenen James Brown als Vorbild.
Es tut gut, dass diese Biografie nicht von jenen Vorwortschreibern überlassen wird, sondern das sie von James Brown sprich „Mr. Dynamite“ vor allem selbst vor seinem Tode verfasst wurde.

Mit seiner Hymne »Say it Loud, I’m Black and I’m Proud« wurde James Brown zur Symbolfigur der schwarzen Bürgerrechtsbewegung und stellt bis heute für viele Schwarze die Verkörperung des Amerikanischen Traums dar.
Sein erster Number-one-Hit »Please, Please, Please« im Jahr 1956 hat James Brown fünfzig Jahre lang die Musik immer wieder verändert.

James Brown galt als härtester Arbeiter im Showbusiness. Von 1956 bis 2002 erschien im Schnitt alle zwei Monate ein neuer Hit, aber er prägte auch Musiker wie Carlos Santana und Miles Davies genauso wie die moderne Rap- und Hip-Hop-Musik.
Little Richard, der ihn zunächst als Vorgruppe zuließ, dann aber als jemanden ablehnte, der ihm die Show stahl, verbeugte sich am Ende tief vor dem Erneuerer und Wegweiser James Brown.
Michael Jackson wäre nicht der großartige Tänzer geworden, wenn er zuvor nicht von den Bewegungen des „Godfather of Soul“ hypnotisiert gewesen wäre: »Ich wusste, dass ich das für den Rest meines Lebens auch tun wollte.«

Als James Brown 2006 in Atlanta -Georgia- starb, war er bereits 20 Jahre lang in der »Rock and Roll Hall of Fame«. Für mich ein Platz wo dieser eindrucksvolle, wegweisende und kämpferische Musiker hingehört und irgendwie den Begriff “ wie Phönix aus der Asche“ ein Gesicht gibt. Zumal sein Weg nie einfach war, in einem Bordell aufgewachsen und schon als junger Mensch in einem Gefängnis gesessen um zu dem wohl erfolgreichsten Musiker auf zu steigen.

Godfather of Soul ist die beeindruckende Autobiografie eines über den Tod hinaus beeindruckenden Mannes. Einfach ein absolutes Muss für die wahren Fans seiner Person und seiner Musik.

 

 

Pressestimmen
„Als ich ihn sich bewegen sah, war ich hypnotisiert. Ich wusste, dass ich das für den Rest meines Lebens auch tun wollte – wegen James Brown.“ (Michael Jackson)

»Er war ein Erneuerer, ein Wegweiser. Ohne ihn hätte es keine Rapmusik gegeben.« (Little Richard)

„Die Dramatik beherrschte er bis zum Schluss. Am Weihnachtstag zu sterben passt zu ihm, ein dramatischer, beinahe poetischer Moment … Genau so hätte er es gewollt.“ (Jesse Jackson)

»Bis heute gibt es niemanden, der auch nur annähernd so funky ist wie James Brown.« (Chuck D)

„Er war der wichtigste Musiker im Pop der letzten 50 Jahre.“ (taz)

„Ich bewundere ihn.“ (Mick Jagger) — Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
Klappentext
»Ich bin keine Person, sondern Vibration und Tanz.«
James Brown
»Er brachte Amerikas schwarze Musik vom ewigen Vorspiel zur Ejakulation.«
Süddeutsche Zeitung

„Als ich ihn sich bewegen sah, war ich hypnotisiert. Ich wusste, dass ich das für den Rest meines Lebens auch tun wollte – wegen James Brown.“
Michael Jackson — Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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