Frank Einstein – Die Entführung der Roboter

Frank Einstein – Die Entführung der Roboter

 

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Gebundene Ausgabe: 240 Seiten

Verlag: Heyne Verlag (27. April 2015)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3453269780
ISBN-13: 978-3453269781
Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 10 Jahren

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Leg dich nicht mit einem Roboter an!

Frank Einstein träumt nicht nur davon, einmal Erfinder zu werden, er ist es schon! Er und sein Freund Watson basteln in der Garage Geräte, die die Welt noch nicht gesehen hat. Als in einer stürmischen Nacht der Blitz in ihre Werkstatt einschlägt, hat das ungeahnte Folgen: Die beiden Roboter Klink und Klank erwachen zum Leben und weichen Frank nicht mehr von der Seite. Während er noch zweifelt, ob der überdrehte Klank und der alberne Klink die richtigen Assistenten für seine Versuche sind, werden die beiden von Franks Erzfeind T. Edison entführt. Dass der nur Böses im Sinn haben kann, ist Frank sofort klar. Mit seinen ruhigen Tagen als Erfinder ist es vorbei …

 
Mein Fazit
Frank Einstein will unbedingt den Midville-Wissenschaftspreis gewinnen und legen sich dafür so richtig ins Zeug. Frank versucht einen Roboter zu erfinden, der selbstständig denken und sich weiterbilden kann. Jedoch droht ein Stromausfall Frank einen Schritt durch die Rechnung zu machen. Jedoch ein verirrter Funke genügte und am nächsten Morgen findet Frank in der Werkstatt seinen Großvaters Al, nicht nur einen, sondern gleich zwei Roboter. Den schlauen Klink und den auf Umarmungen stehenden Klank. Zusammen mit seinem bestem Freund Watson ergibt das ein unschlagbares Gespann. Frank Einstein, Watson und die beiden Roboter Kling und Klang. Alles könnte so schön sein und der Wissenschaftspreis könnte ihnen gehören, aber es gibt einen Widersacher. T. Edison und sein Schimpanse, haben es nicht nur auf die Roboter abgesehen!
Die Namengebung der Progantonisten ist genial gewählt.

Kinder werden spielerisch in die Welt der Physik und Chemie entführt und die komplexen Vorgänge werden mit kindgerechten Grafiken und Erläuterungen sehr geschickt in die Handlung eingefügt. So geschickt, dass es nicht auffällt, dass das Kind gerade eigentlich etwas lernt.

Alle Illustrationen in Frank Einstein – Die Entführung der Roboter sind in schwarz, weiß, grau und rot gehalten und die Kinder können sich beim Lesen auf das Wesentliche konzentrieren. Manche Skizzen dienen als Erklärungen von den Versuchen, so dass die Gedankengänge von Frank besser nachvollziehbar sind. Je nachdem was sie gerade darstellen sind sie entweder sehr detailverliebt oder absolut schlicht. Sie passen aber immer perfekt an die Stelle und schaffen komplexe Zusammenhänge auf ein leichtes Minimum herunter zu reduzieren.

Einen wirklichen Mehrwert stellen auf jeden Fall die Schaubildern und der lexikalische Anhang dar, in denen einiges nochmal erklärt wird.
Über den Autor:

Jon Scieszka (Autor)
Bereits früh fühlte sich Jon Scieszka (ausgesprochen: Schi-schka), der mit fünf Brüdern aufgewachsen ist, zur Wissenschaft hingezogen. Seine ersten Experimente haben einen bleibenden Eindruck bei seinen Eltern hinterlassen. Heute ist Jon Scieszka Bestsellerautor, weltweit hat er über 11 Millionen Bücher verkauft. Er lebt in Brooklyn.
Brian Biggs ist ein erfolgreicher Illustrator von Kinderbüchern, Zeitschriften, Spielen und Puzzles. 1968 in Arkansas geboren, studierte er Design in New York und lebt heute in Philadelphia, wo in einer alten Garage die einzigartigen Bilder von Frank und seinen Freunden entstehen.

Ein Kommentar

  1. Lernen die Kinder wirklich etwas bei diesem Buch? Alles wird nur kurz angerissen und ich frage mich, welches Kind mir hinterher erklären kann, wie etwas Bestimmtes funktioniert. Sie können ein paar Stichworte aufzählen, aber den Zusammenhang haben sie nicht verstanden.

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