Die Wächter – Licht und Dunkelheit

Die Wächter – Licht und Dunkelheit

Die neuen Abenteuer der Wächter

 

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Broschiert: 464 Seiten
Verlag: Heyne Verlag (8. September 2015)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3453316517
ISBN-13: 978-3453316515
Originaltitel: School Watch – The Watch Series Book 1

Die Wächter – Licht und Dunkelheit – Die neuen Abenteuer der Wächter-

 

 

 

 

 

 

Der atemberaubende Auftakt zu Sergej Lukianenkos neuer Romanserie aus der Welt der Wächter

Der junge Magier Dmitri Drejer arbeitet als Lehrer an einer Schule für die »Anderen «, auf der Vampire, Magier, Hexen und Gestaltwandler in gegenseitigem Respekt und Toleranz ausgebildet werden sollen. Sein alltägliches Leben gerät jedoch völlig aus den Fugen, als er eines Tages seltsame Vorgänge auf dem Schulhof beobachtet. Was er zunächst für einen harmlosen Streich seiner Schüler hält, entpuppt sich als gewaltige Verschwörung, die weit über die Grenzen Russlands hinausgeht. Eine Verschwörung, die das sensible Gleichgewicht zwischen den Mächten des Lichts und den Mächten der Dunkelheit für immer zerstören könnte …

 

 

Mein Fazit

Sergej Lukianenko ist bekannt für „Die Wächter“-Reihe. Ich kenne die Reihe nicht und gehe also unvoreingenommen an „Die Wächter – Licht und Dunkelheit – Die neuen Abenteuer der Wächter- “ heran.

Dmitri Drejer, Lehrer für Literatur an einem Internat für „Andere“ ist ein Lichter. „Andere“ sind Magier, Hexen, Tiermenschen und Vampire. Die Besonderheit liegt darin, dass Dunkle als auch Lichte zusammen unterrichtet werden. Er gerät in ein paar Verschwörungen …

Der Roman wimmelt vor Nebencharaktere die leider etwas oberflächlich bleiben.

Eigentlich ist es dieses typische Gut gegen Böse, aber auf gewisse Weise hat diese neue „Die Wächter“- Reihe irgendetwas.

Zwar hat mich der 1. Band nicht umgehauen, aber dennoch bin so weit der Meinung, dass ich mich auch mit den folgenden Bänden beschäftigen werde, denn dort wird bestimmt das Potenzial der Reihe eine Krönung finden.

 
Pressestimmen
„Sie kennen Sergej Lukianenko nicht? Dann sollten Sie ihn kennenlernen!“ (New York Times)

 

 

Über den Autor:
Russland war und ist aus westlicher Sicht ein geheimnisvolles, bisweilen bedrohliches Land. Und statt es zu enträtseln, macht die Literatur es manchmal noch mysteriöser und verwunschener; zumindest, wenn Sergej Lukianenko seine Finger im Spiel hat. Denn der 1968 geborene Autor ist auf das Fantastische spezialisiert. Mit seinen in Moskau spielenden „Wächter“-Romanen schaffte der studierte Mediziner auch in Deutschland den Durchbruch. Und seitdem wimmelt es nicht nur in Russland nur so von Hexen, Vampiren und anderen magischen Wesen.

Sergej Lukianenko, 1968 in Kasachstan geboren, studierte in Alma-Ata Medizin, war als Psychiater tätig und lebt nun als freier Schriftsteller in Moskau. Er ist der populärste russische Fantasy- und Science-Fiction-Autor der Gegenwart, seine Romane und Erzählungen wurden mehrfach preisgekrönt. Die Verfilmung von „Wächter der Nacht“ war der erfolgreichste russische Film aller Zeiten.

Christiane Pöhlmann (geb. 1968) studierte Slawistik, Germanistik und Geschichte an der FU Berlin, außerdem Russisch und Italienisch im Dipl.-Studiengang Übersetzen an der Humboldt-Universität und der Staatlichen Moskauer Linguistischen Universität. Ihre literarischen Vorlieben sind breit gestreut, reichen von der Übersetzung russischer Jugendliteratur und Fantasy (Lukianenko) bis zur italienischen Klassik (Tarchetti). Christiane Pöhlmann arbeitet auch als Literaturkritikerin (FAZ, taz).

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