Blogtour Nachricht ins Glück

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Nachricht ins Glück
Herzlich willkommen zur Blogtour des Buches „Nachricht ins Glück“ von Emma S. Rose.

Neulich wurde mir folgende Chat-Unterhaltung zugespielt.

ABC: Kaennst du schon das Buch „Nachricht ins Glück“ von Emma S. Rose?

DEF: Nein. Bitte erzähl mir doch etwas

ABC: Schau dir nur diese Cover an. Bestechend einfach aber doch sehr ausdrucksstark gestaltet mit einem Hauch Nostalgie.

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DEF: Mir gefällt es sehr gut. Nicht aufdringlich und doch ‚lies mich‘ hauchend. Verrätst du mir den Klappentext?

ABC: Hier schau der Klappentext:
Im Internet den Mann fürs Leben kennenlernen?
Daran glaubt Annabelle nicht. Als sie aufgrund einer Erkrankung jedoch ans Bett gefesselt ist und unter Langeweile leidet, gibt sie dem Drängen ihrer Freundin Kira nach: Diese schwärmt schon seit Wochen von einer neuen Seite, die Online-Brieffreundschaften verspricht. Annabelle erwartet nichts, als sie dort Tim kennenlernt, doch schon bald muss sie feststellen, dass man auch auf diesem Wege tolle Menschen finden kann. Die beiden schreiben sich immer intensiver, kommen sich näher. Es soll bei einer reinen Online-Freundschaft bleiben, da ist Annabelle sich sicher. Doch was ist, wenn plötzlich doch Gefühle ins Spiel kommen?
Es handelt sich um einen abgeschlossenen Roman.

DEF: Sehr ansprechend und auf den Punkt gebracht. Es wird nicht zu viel verraten und doch ist das Wichtigste genannt. Spätestens jetzt möchte ich auch endlich den Blick ins Buch wagen. Hast du das Buch schon gelesen?

ABC: gelesen ist kein Ausdruck ich bin darin versunken. …

 

Ich muss zugeben, dass ich selbst neugierig geworden bin und das Buch gelesen habe. Es ist wirklich eine wunderschöne Geschichte über das Internet, Freundschaft und einer fast vergessenen Möglichkeit der Kommunikation. Großen Gefühlen und leisen Zweifeln an diesen um ihnen doch nachzugeben….

 

Leseprobe:

Sensibel – aber kein Weichei. Zielgerichtet – aber kein Macho.

Ich mag es, mich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Vielleicht bist du einer davon?

Nachdenklich starrte ich auf die Beschreibung und spürte ein merkwürdiges kleines Kribbeln in meiner Bauchgegend. Woher kam das bloß? Diese vier Sätze waren kurz und knapp, kaum durch andere Informationen ergänzt und doch sprachen sie mich an. Logik – Fehlanzeige. Aber immerhin war ich hier nicht auf der Suche nach sinnhafter Beschäftigung, nicht wahr?
»Was meint er wohl mit Gleichgesinnten?«, murmelte ich leise vor mich hin. Das war wohl der größte Reiz an seiner Beschreibung. Wer war gleichgesinnt? Ein sensibles Nicht-Weichei mit zielgerichteten Wünschen? Ein Nicht-Macho mit Redebedarf? Ein sexuell frustrierter Freak?
Ja, mein Herz klopfte ein bisschen schneller. Nicht wegen des Freaks, natürlich, sondern weil mich die Neugierde erfasste. Ich wollte wissen, wer sich hinter dieser kryptischen Beschreibung verbarg – und das war so ziemlich die positivste Tatsache des Tages, denn schon seit einer Weile gab es nicht viel, was mich begeisterte.
Nachdenklich starrte ich den Bildschirm meines Laptops an, der schräg auf meinen Oberschenkeln ruhte. Ich lag im Bett, einige Kissen in meinen Rücken gestopft und die Beine aufgestellt. Auch wenn die Position alles andere als gemütlich aussah – so hatte ich am wenigsten Beschwerden.
Es hatte vor etwa zwei Wochen angefangen. Ein ziehender, stechender Schmerz in meinem unteren Rücken. Ein paar Tage lang hatte ich es abgetan, hatte ein paar Ibuprofen eingeschmissen und meinen Alltag noch einigermaßen bewältigt, doch dann war es zu viel geworden. Mein Arzt hatte mir – ein wenig ratlos zu Beginn – diverse Spritzen in den Rücken gejagt und eine Entzündung im unteren Gelenk festgestellt. Weitere Schmerzmedikamente und Schonen inklusive. Ich bin nicht unbedingt der Typ Mensch, der ständig auf Achse ist, aber dieses Liegen und Schonen drückte mir doch sehr schnell aufs Gemüt, und eine Unruhe, die ich nur selten an mir erlebe, erfasste mich.
Es war die Idee einer Freundin, mich bei dieser Online-Plattform anzumelden. Die meisten hätten sie wohl als Singlebörse abgetan, doch tatsächlich ging es hier in erster Linie um einen Austausch, um Chats, »Online-Brieffreundschaften«. Wenn sich daraus mehr ergab – wieso nicht? Ich hatte zwar nicht das Bedürfnis nach einem »mehr«, das überließ ich gerne anderen, doch letzten Endes bestimmte ich ja auch, wo es langging. Und die Hauptsache war eine Ablenkung von meiner derzeitigen Lage. Ich hatte genug Pillen geschluckt, war noch einmal zur Toilette gekrüppelt und hatte mich mit ausreichend Getränken und Salzstangen versorgt, sodass ich die nächsten Stunden nicht würde aufstehen müssen. Einerseits eine Situation, die mich in den letzten Tagen schier an den Rand der Verzweiflung gebracht hatte, andererseits gerade genau das Richtige, denn ich gehörte nicht zu dem Typ Mensch, der sich gerne mit Fremden unterhielt. Ob digital oder real spielte da keine große Rolle, auch wenn ich zugeben musste, dass die Hemmschwelle in der digitalen Welt zumindest geringfügig niedriger war – und deshalb saß ich nun hier.
Meine Finger schwebten über der Tastatur. Sollte ich es wirklich tun? Es war so typisch für mich, dass mich kurz vorher doch noch Zweifel ergriffen. Dabei hatte ich rein gar nichts zu verlieren. Fand ich ihn oder seine Interessen doof, beendete ich das Gespräch. Im Zweifel gab es sogar eine Blockier-Liste, über die ich mich schützen konnte, wenn er wirklich ätzend war – und ich konnte ihn melden.
Ich hatte mich äußerst penibel schlaugemacht, ja.
»Na gut, ich mache es einfach. Irgendwie muss ich meine Zeit doch herumbekommen«, murmelte ich schließlich trotzig und kniff meine Augenbrauen angriffslustig zusammen. Dass ich begann, mit mir selber zu reden, und das auch noch laut, war ein Problem, mit dem ich mich wann anders beschäftigen konnte. Nun zählte der gegenwärtige Zeitvertreib.
Mehr oder weniger entschlossen tippte ich schließlich auf das kleine Symbol mit dem Briefumschlag, wodurch sich ein separates Nachrichtenfenster öffnete. Der erste Schritt war getan, und das war auch gut so, denn so weit war ich bisher noch nicht gekommen. Die eigentliche Arbeit begann jedoch erst jetzt.
( Quelle: http://www.emma-s-rose.de/leseproben/nachricht-ins-gl%C3%BCck/)

 

Gewinnspiel

Meine Frage: Wer bringt Annabelle auf die Idee sich bei Online-Brieffreundschaften anzumelden?

 

Die Gewinne

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3 x 1 signiertes Print
3 x 1 E-Book im Wunschformat

 

Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich. Falls Du unter 18 Jahre alt sein solltest, ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.
Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz, wobei der Rechtsweg hier ausgeschlossen ist. Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass die Adresse an die Autorin/ an den Autor oder an den Verlag im Gewinnfall übersendet werden darf und man als Gewinner öffentlich genannt werden darf.
Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal pro Tag an dem Gewinnspiel teilnehmen. Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen.
Das Gewinnspiel wird von CP – Ideenwelt organisiert.
Das Gewinnspiel wird von Facebook nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook.
Das Gewinnspiel endet am 7.4.2016 um 23:59 Uhr.

16 Kommentare

  1. Hallo ,

    Interessanter Beitrag und ich bin gespannt wie
    es weiter geht.
    Freundin Kira bringt Annabelle auf die Idee sich bei Online-Brieffreundschaften anzumelden.

    Liebe Grüße Margareta Gebhardt

  2. Hallo,

    die Leseprobe finde ich klasse, ein toller Beitrag und ein interessantes Buch.

    Meine Lösung: Eine Freundin (den Namen konnte ich leider in der Leseprobe nicht entdecken).

    Wünsche einen schönen sonnigen Sonntag.
    LG Sonja

  3. Huhu,
    ja es Kira ihre Freundin die sie auf die Idee bringt.
    und ab und an haben Chat Unterhaltungen ja was für sich wie man bei dir lesen kann. <<lach
    Liebe Grüße
    Ute

  4. Hallo guten Morgen,
    ein sehr schöner Beitrag, ich freue mich schon auf die nächsten Stationen.
    Ihre Freundin Kira bringt sie auf die Idee, eine online Brieffreundschaft zu beginnen.
    Liebe Grüße Bettina H.

  5. Hallo. 🙂
    Kira, die Freundin von Annabel bringt sie auf die Idee mit der Online Seite.
    Toller Beitrag, der macht Lust auf mehr. 🙂
    Alles Liebe,
    Katja

  6. Hallo 🙂

    Das Buch hört sich echt super an! Ihre Freundin Kira bringt sie dazu sich dort anzumelden 🙂

    Liebe Grüße
    Sina

  7. Ein sehr schöner Beitrag.

    Ihre Freundin Kira bringt sie auf die Idee sich bei einer Seite für Online Brieffreundschaften anzumelden.

    GLG Christine

  8. Hallo,

    echt toller Beitrag, das Buch klingt wirklich interessant. 🙂

    Das war Annabels Freundin Kira, die sie auf die Idee brachte, sich bei Online-Brieffreundschaften anzumelden.

    Liebe Grüße
    Isabell

  9. Es war ihre Freundin Kira, die sie auf die Idee brachte, sich dort anzumelden.
    Danke für den tollen Beitrag.

    LG Anja Abendrot

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