Blogtour Hitzeschlacht

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Hitzeschlacht

 
Entschuldigt bitte, dass ihr bis zum letzten Tag warten musstet um endlich etwas über das Thema Fotografie zu erfahren. Bei dem Thema war ich sehr lange mit der Frage beschäftigt, welche Inhalte ich Euch vorstellen sollte. Mein Entschluss ist das ihr jetzt eine ganze Menge zum Thema Fotografieren, Kameras und Bildbearbeitung erfahren werdet. Ich hoffe ich langweile Euch nicht.

 

Fotografie

 

Das Thema Fotografie beinhaltet nicht einfach nur das Knipsen von putzigen Bilden. Nein, eigentlich ist es eine Kunst ein gutes Foto zu machen. Es bedarf sehr viel Gefühl den richtigen Augenblick zu greifen, im richtigen Moment ‚abzudrücken‘.

Die besten Bespiele sind diese Bilder: (Bildquelle: Sonja Schwatke/ Urlaub 2006 Rerik/Ostsee)

 

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Diese hat mein Freund während unseres Urlaubs 2006 in Rerik am Strand aufgenommen. Mit einer kleiner Panasonic aufgenommen. Wir wollten es schon löschen, weil auf dem Monitor nichts zu sehen war. Aber das Ergebnis kann sich mehr wie sehen lassen und hängt seid einigen Jahren bei uns im Wohnzimmer.

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Zudem sollte auch so manches Mal einfach mal auf die Dinge am Wegesrand geachtet werden. Es ist überraschend was sich dort verbirgt.

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Auch so manches Feld kann seinen Reiz haben.
Wenn wir jetzt diese Bilder betrachten, könnte man meinen diese Bilder seien mit einer Profi-Kamera für einen Katalog gemacht worden.

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Aber ich muss Euch jetzt leider etwas enttäuschen, denn auch diese wurden mit unserer kleinen Panasonic aufgenommen.

 

Fotografie

Fotografie oder Photographie (aus altgriechisch φῶς phōs, im Genitiv: φωτός photós, „Licht“ und γράφειν graphein „schreiben, malen, zeichnen“, also „zeichnen mit Licht“) bezeichnet
eine bildgebende Methode, bei der mit Hilfe von optischen Verfahren ein Lichtbild auf ein lichtempfindliches Medium projiziert und dort direkt und dauerhaft gespeichert (analoges Verfahren) oder in elektronische Daten gewandelt und gespeichert wird (digitales Verfahren).
das dauerhafte Lichtbild (Diapositiv, Filmbild oder Papierbild; kurz Bild, umgangssprachlich auch Foto genannt), das durch fotografische Verfahren hergestellt wird; dabei kann es sich entweder um ein Positiv oder ein Negativ auf Film, Folie, Papier oder anderen fotografischen Trägern handeln. Fotografische Aufnahmen werden als Abzug, Vergrößerung, Filmkopie oder als Ausbelichtung bzw. Druck von digitalen Bild-Dateien vervielfältigt. Der entsprechende Beruf ist der Fotograf.
Bilder, die für das Kino aufgenommen werden. Beliebig viele fotografische Bilder werden in Reihen von Einzelbildern auf Film aufgenommen, die später mit einem Filmprojektor als bewegte Bilder (Laufbilder) vorgeführt werden können.

Die Fotografie ist ein Medium, das in sehr verschiedenen Zusammenhängen eingesetzt wird. Fotografische Abbildungen können beispielsweise Gegenstände mit primär künstlerischem (künstlerische Fotografie)[3] oder primär kommerziellem Charakter sein (Industriefotografie, Werbe- und Modefotografie). Die Fotografie kann unter künstlerischen, technischen (Fototechnik), ökonomischen (Fotowirtschaft) und gesellschaftlich-sozialen (Amateur-, Arbeiter- und Dokumentarfotografie) Aspekten betrachtet werden. Des Weiteren werden Fotografien im Journalismus und in der Medizin verwendet.
Die Fotografie ist teilweise ein Gegenstand der Forschung und Lehre in der Kunstgeschichte und der noch jungen Bildwissenschaft. Der mögliche Kunstcharakter der Fotografie war lange Zeit umstritten, ist jedoch seit der fotografischen Stilrichtung des Pictorialismus um die Wende zum 20. Jahrhundert letztlich nicht mehr bestritten. Einige Forschungsrichtungen ordnen die Fotografie der Medien- oder Kommunikationswissenschaft zu, auch diese Zuordnung ist umstritten.
Im Zuge der technologischen Weiterentwicklung fand zu Beginn des 21. Jahrhunderts allmählich der Wandel von der klassischen analogen (Silber-)Fotografie hin zur Digitalfotografie statt. Der weltweite Zusammenbruch der damit in Zusammenhang stehenden Industrie für analoge Kameras aber auch für Verbrauchsmaterialien (Filme, Fotopapier, Fotochemie, Laborgeräte) führt dazu, dass die Fotografie mehr und mehr auch unter kulturwissenschaftlicher und kulturhistorischer Sicht erforscht wird. Allgemein kulturelle Aspekte in der Forschung sind z. B. Betrachtungen über den Erhalt und die Dokumentation der praktischen Kenntnis der fotografischen Verfahren für Aufnahme und Verarbeitung aber auch der Wandel im Umgang mit der Fotografie im Alltag. Zunehmend kulturhistorisch interessant werden die Archivierungs- und Erhaltungstechniken für analoge Aufnahmen aber auch die systemunabhängige langfristige digitale Datenspeicherung.
Die Fotografie unterliegt dem komplexen und vielschichtigen Fotorecht; bei der Nutzung von vorhandenen Fotografien sind die Bildrechte zu beachten.
(Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Fotografie)

 

Fotoapparat

Unter einem Fotoapparat (kurz für fotografischer Apparat, im technischen Sinne Stehbildkamera, Kamera; lat. camera obscura „dunkle Kammer“) versteht man ein Gerät zur Aufnahme und Speicherung eines einzelnen Bildes (Still) oder einer kurzen Serie von Einzelbildern. Umgangssprachlich werden im Deutschen auch die Begriffe Knipse und Foto verwendet. Im Gegensatz dazu gibt es Laufbildkameras, also Filmkameras, Videokameras und digitale Kinokameras, deren primärer Zweck im Festhalten von kontinuierlichen Bildfolgen besteht.
Der Fotoapparat, der Bilder auf einem Film speichert, wurde in den meisten Bereichen, vor allem im Consumerbereich, von der digitalen Technik verdrängt.
Die aus der englischen Bezeichnung camera abgeleitete Kurzform cam wird in abkürzenden Kunstworten, wie z. B. Webcam, Screencam oder Digicam (für Digitalkamera) verwendet.
Insbesondere im Bereich der Digitalkameras und der digitalen Camcorder sind die Übergänge fließend; einige Kameramodelle beherrschen auch die Aufzeichnung kurzer Filmsequenzen und die meisten Camcorder unterstützen Einzelbildaufzeichnung.

Aufbau
Ein Fotoapparat hat als Abbildungssystem eine Kombination aus Linse und Blende, deren Abstand zum Film geändert werden kann. Das Objektiv ist ein System von Linsen, das insgesamt wie eine Sammellinse wirkt. Durch die Kombination verschiedener Linsen (zum Teil aus verschiedenen Glasarten) werden Farbfehler und Verzerrungen – insbesondere an den Bildrändern – vermieden.
Für das Objektiv sind zwei Kenngrößen wesentlich:
Die Brennweite f des Objektivs, welche den Öffnungswinkel bei der Aufnahme bestimmt.
Die Lichtstärke L des Objektivs. Sie gibt – salopp gesagt – an, wie viel Licht das Objektiv bei voll geöffneter Irisblende auf den Film lässt. Eine typische Angabe für die Lichtstärke L = d/f (d: Durchmesser der Frontlinse des Objektivs) ist z. B. L = 1 : 2,0. Bei einem Objektiv mit f = 60 mm heißt das, dass die Eingangslinse einen Durchmesser von 30 mm hat. Bei der Lichtstärke 1 : 4 hätte die Eingangslinse nur noch 15 mm Durchmesser. Es kommt also weniger Licht ins Objektiv, die Anordnung ist unempfindlicher, dafür aber meist billiger.
Damit der Film bei der Aufnahme die für ihn richtige „Lichtmenge“ erhält, kann man diese auf zwei Arten beeinflussen:
Durch die Irisblende, meist als Kreisblende mit variabler Öffnung ausgeführt, sie begrenzt die Lichtmenge.
Durch den Verschluss. Er gibt für eine bestimmte, einstellbare Zeit den Lichtweg zum Belichten des Films frei. Die Zeiten variieren von Millisekunden bis zu einigen Sekunden.
Bei Spiegelreflexkameras wird vor und nach der Aufnahme das Licht, welches durch das Objektiv trifft, durch einen Spiegel und ein Prisma zum Sucher umgelenkt. Das hat den Vorteil, dass man im Sucher ziemlich exakt den Bildausschnitt (Gesichtsfeld) sieht, der bei der Aufnahme auf dem Film zu sehen ist.
Bei Sucherkameras sind Sucher und Objektiv entkoppelt. Insbesondere bei Nahaufnahmen kann es vorkommen, dass der im Sucher zu sehende Bildausschnitt nicht genau mit dem übereinstimmt, was später auf dem Film zu sehen ist. Dieser Nachteil wird durch die Möglichkeit einer sehr kompakten Bauweise zum Teil kompensiert.
(Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Fotoapparat)

 

Technische Grundlagen Allgemein

Auflösung
Die Auflösung einer Digitalkamera wird in Pixel angegeben. Ein Pixel entspricht einem Bildpunkt und enthält die Informationen zu Farbe und Helligkeit. Welche Auflösung brauche ich? Diese Frage lässt sich nicht grundsätzlich beantworten, denn je nach Anwendung wird eine unterschiedliche Mindestauflösung für eine optimale Bildqualität verlangt. Ist genügend Speicherplatz verfügbar, so spricht wenig dagegen, die maximale (nicht interpolierte) Auflösung der Kamera zu verwenden, um entsprechenden Spielraum in der späteren Nutzung der Aufnahmen zu haben. Zudem entscheidet auch Dateiformat und Kompression (JPG, TIFF, RAW) über die Bearbeitungs- und Nutzungsmöglichkeiten der Fotografie. Die Auflösung ist als Qualitätskriterium für eine Kamera nur bedingt aussagekräftig. Neben der Auflösung spielen Kamera- und Objektivqualität eine wichtige Rolle.

Kameratypen
In der digitalen Fotografie können die verschieden Kameras in verschiedene Klassen untergliedert werden. Beim Kauf einer neuen Kamera steht die Entscheidung für eines dieser Systeme mit den jeweiligen Vor- und Nachteilen im Vordergrund. Daher sollte eine Kauf-Beratung auf diese Besonderheiten eingehen.

Kleine Kompaktkameras
Großer Vorteil dieser Klasse ist meist die sehr kompakte Bauweise, was diese Kameras zu idealen täglichen Begleitern macht.
Kompakte Kameras zeichnen sich zudem durch meist einfache Bedienung aus. Sie haben jedoch Einschränkungen bei den Einstellmöglichkeiten.
Dieser Kameratyp eignet sich meist sehr gut als klassische Familienkamera oder dort, wo verschiedene Personen mit dem Gerät ohne aufwendige Einweisung zurecht kommen sollen, z. B am Arbeitsplatz.
Meist verfügen diese Kameras jedoch über einen kleineren Zoom-Bereich (meist 3-fach).

Bridge-Kameras
Diese Kameras sind in der Regel deutlich größer, verfügen jedoch häufig meist über einen größeren Zoombereich (bis 18-fach [Stand: 2009] – dieser Wert verändert sich von Jahr zu Jahr nach oben).
Zum Teil ist ein Blitzschuh für ein externes Blitzgerät vorhanden.
Bridge-Kameras bieten z. T. Bedienfunktionen, die sonst nur in SLR-Kameras oder spiegellosen Systemkameras zu finden sind. Sie haben jedoch keine Wechseloptiken.

Spiegellose Systemkameras
Ein stark wachsendes Kameraformat, das Anpassungsfähigkeit und hohe Bildqualität gewährleistet.
Im Vergleich zu Spiegelreflexkameras sind Systemkameras kompakter und leichter.
Verschluss- und Blendenvorwahl sowie manuelle Bedienmöglichkeiten gehören wie bei Spiegelreflexkameras zur Standardausstattung.
Vor allem bei schlechteren Lichtsituationen zeigen sich aufgrund der größeren Sensorformate deutliche Vorteile gegenüber kompakten Kameramodellen, die aufgrund kleinerer Sensoren häufig zu schlechterem Rauschverhalten neigen.
Verglichen mit Spiegelreflexkameras ist die die Zubehörvielfalt noch eingeschränkt (z. B. kleinere Auswahl an Objektiven)
(Quelle: http://www.kleine-fotoschule.de/kameratechnik.html)

 

 

Das Gewinnspiel

           Zu gewinnen gibt es einmal ein Taschenbuch „Touche“ von Gabriele Schmidt

Gewinn

Wo wurden 2006 die Bilder aufgenommen und wo liegt Rerik?

 

Teilnahmebedingungen:
 
– Veranstalter dieses Gewinnspiels ist Gabriele Schmid
– Teilnahme ab 18 Jahren oder mit schriftlicher Einverständniserklärung der Eltern
– Versand der Gewinne erfolgt ausschließlich nach Deutschland, Österreich und die Schweiz.
– Für den Postweg wird keine Haftung übernommen.
– Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Keine Barauszahlung der Gewinne möglich.
– Der Gewinner ist im Falle eines Gewinns mit namentlicher Nennung auf den Webseiten und Facebookseiten der teilnehmenden Blogs/der Autorin einverstanden. – Meldet sich der Gewinner/die Gewinnerin nicht innerhalb von 7 Tagen nach Bekanntgabe schriftlich beim Blogger/der Autorin, wird neu ausgelost.
Bitte lasst auch ein Like bei Gabriele Schmid auf Facebook da, Sie würde sich sehr darüber freuen!

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