Blogtour Die Star Trek Physik – Metin Tolan

Blogtour Die Star Trek Physik – Metin Tolan

 

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Manchmal kommt es anders als man denkt. Aus zeitlichen Gründen passte leider kein Interview mit Herrn Professor Dr. Metin Tolan in diese Blogtour, wird aber schnellst möglich nachgereicht. Kein Wunder, denn nahezu jeder Mann und Frau bat ihn für Funk und Fernsehen um ein Interview. Daher möchte ich Euch heute Metin Tolan kurz vorstellen.

 

Was würdest Du Herrn Professor Dr. Metin Tolan fragen? Poste deine Frage einfach unter den Beitrag

 

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(Bildquelle: https://www.piper.de/autoren/metin-tolan-2077)

Metin Tolan, 1965 geboren, ist Professor für Experimentelle Physik und Prorektor für Studium an der Technischen Universität Dortmund. Seit Jahren macht er sich einen Namen als Deutschlands originellster Physik-Erklärer. Sein erstes Buch »Geschüttelt, nicht gerührt« über die Physik in James-Bond-Filmen wurde zum Überraschungsbestseller. In »So werden wir Weltmeister« erklärt der Communicator-Preisträger, warum Fußball der ungerechteste Sport der Welt ist und in »Titanic«, was das berühmteste Passagierschiff der Welt mit einer Ente gemeinsam hat – und warum es sinken musste. Sein neuester Coup »Die Star Trek Physik« ist ein unentbehrliches Handbuch für jeden Star Trek Fan – und für jeden, der wissen will, ob wir im Jahr 2200 tatsächlich neue Galaxien erforschen werden.
(Quelle: https://www.piper.de/autoren/metin-tolan-2077)
Metin Tolan (* 27. März 1965 in Oldenburg i. H.) ist ein deutscher Physiker, Professor für Experimentelle Physik an der Technischen Universität Dortmund und Wissenschaftskabarettist.

Leben
Tolan wurde 1965 in Norddeutschland als Sohn einer deutschen Mutter und eines türkischen Vaters geboren. Von 1984 bis 1989 studierte er an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel Physik und Mathematik. Im Jahr 1993 schloss er dort seine Promotion im Bereich Röntgenstreuung ab. Es folgten Forschungsaufenthalte in den USA, bevor er sich 1998 an der CAU Kiel habilitierte. Im Jahr 2001 übernahm er den Lehrstuhl „Experimentelle Physik I“ an der Technischen Universität Dortmund.
Forschung
Mithilfe von Röntgenstrahlung erforscht er das Verhalten von Grenzflächen so genannter „weicher Materie“, wie zum Beispiel von Polymeren, Flüssigkeiten oder Biomaterialien. Die Dortmunder Elektronspeicherring-Anlage (DELTA) ermöglicht hier Experimente mit Synchrotronstrahlung, einer besonders intensiven Art von Röntgenstrahlung. Tolan war von 2007 bis 2010 Vorsitzender des Wissenschaftlichen Rats von DESY in Hamburg. Er ist außerdem Vorstandsmitglied der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) und Mitglied im Lenkungsausschuss des Internetportals „Welt der Physik“. Er ist seit 2003 ordentliches Mitglied der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste. Er war von September 2008 bis April 2011 Prorektor Forschung der TU Dortmund, seitdem ist er Prorektor Studium.
Öffentlichkeit
Neben der wissenschaftlichen Arbeit widmet er sich der humoristisch-physikalischen Betrachtung von Fußball, Film und Fernsehen. So hält er zum Beispiel Vorträge zu Themen wie „Die Physik des Fußballspiels“, „Die Physik bei James Bond“, „Die Physik bei Star Trek“ oder „Titanic – Mehr als nur ein Untergang“. Dabei untersucht er (als bekennender Trekkie) Erfindungen, Stunts und Filmeffekte auf physikalische Machbarkeit und vergleicht die Filme auch mit der historischen Realität (z. B. RMS Titanic) oder präsentiert (als VfB-Stuttgart-Fan) eine Formel, die die Platzierung der deutschen Mannschaft bei der nächsten Fußballweltmeisterschaft vorhersagt. Die Vorträge sind populärwissenschaftlich, so dass auch Laien den Vorträgen folgen können. Die Unterhaltungseinlage ist zugleich Werbung für das Fach Physik.
Einer der Vorträge – „Geschüttelt, nicht gerührt!“ – James Bond im Visier der Physik – über die physikalischen Hintergründe in James-Bond-Filmen wurde am 11. Oktober 2005 im Heinz Nixdorf MuseumsForum, Paderborn, gefilmt und ist dort als DVD erhältlich. Das Buch Geschüttelt, nicht gerührt: James Bond und die Physik, das er mit Prof. Joachim Stolze und einigen Studierenden im Rahmen eines Seminars geschrieben hat, kam im September 2008 in den Handel.
(Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Metin_Tolan)

Hier ein Tipp für den Kreis Steinfurt!

RECKE
Prof. Metin Tolan nimmt James-Bond-Filme unter die Lupe
„Fan mit Zusatzgenuss des Physikers“
Prof. Metin Tolan, James-Bond-Fan und Experimentalphysiker an der Technischen Universität (TU) Dortmund, kommt im September mit seinem Vortrag „James Bond und die Physik“ ans Fürstenberg-Schulzentrum. Im Interview erklärt er vorab schon mal, wer für ihn der beste Bond ist und wann das erste GPS-Navi der Filmgeschichte zum Einsatz kam.
Herr Tolan, können Sie Bond-Filme eigentlich noch „ganz normal“ als Fan gucken oder sitzt der Physiker immer mit im Kinosessel?
Metin Tolan: Natürlich kann ich die Filme noch genauso sehen wie jeder andere auch und genieße sie. Aber ich habe noch den Zusatzgenuss des Physikers, der sich immer fragen kann, ob die Sachen – wenigstens theoretisch – gehen würden oder nicht.
Viele Filmkritiker haben der Serie bescheinigt, dass sie mit dem Wechsel von Pierce Brosnan zu Daniel Craig wieder „realistischer“ geworden sei. Können Sie das als Physiker bestätigen?
Tolan: Nein, das trifft nicht auf die Physik zu. Bond ist actionreicher geworden, die Stunts immer schneller und damit eher unwahrscheinlicher. Bond ist vielleicht menschlicher geworden aber er ist nicht „physikalischer“ geworden – im Gegenteil!
Über welche Szene aus einem Bond-Film haben Sie sich als Physiker am meisten geärgert, weil sie völlig unrealistisch ist?
Tolan: Über das völlig unsichtbare Auto in dem Film „Stirb an einem anderen Tag“. Man fragt sich, warum Bond dieses Auto nicht mehr fährt – könnte es ihm doch immer noch große Vorteile verschaffen …
Und welche Technik hat ein älterer Bond-Film vorweggenommen, die später tatsächlich Einzug in unseren Alltag gehalten hat?
Tolan: In „Goldfinger“ wird ein Auto mit einem Lichtpunkt auf einer Karte geortet. Das ist nichts anderes als unser GPS-Navi, das Sie heute in jedem Smartphone finden. Auch sind die Mini-Kameras und Mikrofone aus dem Hause „Q“ heutzutage nichts Besonderes mehr.
Eine Frage darf in einem Interview mit einem 007-Fan nicht fehlen: von Connery bis Craig – wer ist der beste Bond?
Tolan: Pierce Brosnan. Das ist jedenfalls meine subjektive Meinung.
Zum Abschluss eher eine Bitte als eine Frage: Ich bin ein großer Fan der Indiana Jones-Serie. Könnten Sie die Filme nicht auch mal unter die Lupe nehmen? Es sind ja auch nur vier…
Tolan: Könnte ich. Allerdings nehme ich nur Sachen unter die Lupe, von denen ICH absoluter Fan bin. So gibt es neben meinem Buch zur Physik bei James Bond, auch Bücher zum Untergang der Titanic, zur Physik des Fußballs und zur Physik bei „Star Trek“ – alles Sachen, mit denen ich mich sehr ausführlich beschäftige beziehungsweise beschäftigt habe. Alles Hobbys von mir. Indiana Jones gehört leider nicht dazu. Eines meiner Hobbys, das ich noch nicht verarbeitet habe, sind die Komiker Stan Laurel und Oliver Hardy alias „Dick und Doof“. Die Physik in deren Filmen habe ich schon analysiert – ein Buch darüber gibt es noch nicht.
Antwort auf die Wodka-Martini-Frage
Prof. Metin Tolan kommt im Rahmen des 50-jährigen Schuljubiläums am Mittwoch, 21. September, in die Aula der Fürstenbergschule und analysiert mit seinem Publikum 007-Filmszenen nach physikalischen Aspekten. Ist es zum Beispiel technisch möglich, wenn James Bond zu Beginn von „Goldeneye“ das Flugzeug in der Luft erreicht? Oder wie funktioniert eine Magnetuhr, wie sie in „Leben und sterben lassen“ gezeigt wird? Auch die Wodka-Martini-Frage „Geschüttelt oder gerührt?“ wird geklärt. Schon 2008 erschien das Buch „Geschüttelt, nicht gerührt: James Bond und die Physik“ von Metin Tolan und Joachim Stolze im Verlag Piper.Karten gibt’s in der Buchhandlung Volk (Vogteistraße 8) und im Sekretariat der Schule. Beginn: 19.30 Uhr, Eintritt: drei Euro für Erwachsene, zwei Euro für Schüler.
(Quelle: www.ivz.de)

 

Gewinnspiel

Finde die markierten Worte bzw. setzte die markierten Buchstaben zusammen und verrate uns bis zum 20.09.2016 per Mail an info@buchreisender.de Betreff STAR TREK das Zitat von Käptian Kirk : Na,

Der Gewinn

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1 Print “ Die STAR TREK Physik“ von Metin Tolan

Teilnahmebedingungen für das Gewinnspiel:
*Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab 18 Jahren möglich. Andernfalls ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.
*Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz.
*Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
*Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
*Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
*Der Teilnehmer erklärt sich einverstanden, dass die Adresse an die Autorin/ an den Autor oder an den Verlag im Gewinnfall übersendet werden darf.
*Der Gewinner ist damit einverstanden öffentlich genannt zu werden.
*Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal an dem Gewinnspiel teilnehmen.
*Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen.
*Organisator des Gewinnspieles buchreisender.de
*Das Gewinnspiel wird von Facebook nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook.
*Das Gewinnspiel endet am 20.09.2016 um 23:59 Uhr.
*Der Gewinner wird per Mail kontaktiert!

 

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