… also nachm Regenbogen um sechs Uhr abends

… also nachm Regenbogen um sechs Uhr abends

 

 

 

Hallo zum letzten Tag der Blogtour zu „… also nachm Regenbogen um sechs Uhr abends“ von Victoria Suffrage darf ich Euch heute nach dem Motto Leichtigkeit und tiefsinniger Humor die Autorin vorstellen.

 

Victoria Suffrage

Victoria Suffrage schreibt seit vielen Jahren, hat aber erst 2013 den Schritt in die Öffentlichkeit gewagt und den Erzählband „Mein wundervolles Pariser Mädchen“ veröffentlicht. Ein Jahr später erschien der Roman „Das Murmelglas“, den sie gemeinsam mit Enya Kummer geschrieben hat. Wer sich auf Geschichten von Victoria Suffrage einlässt, sollte wissen, dass er keine Heile-Welt-Lektüre vorfindet. Aber – es sind keine Geschichten, die von Ausweglosigkeit erzählen. Einmal in die nachdenkliche, manchmal auch melancholische Welt der Autorin eingetaucht, wird der aufmerksame Leser ob des hohen Wiedererkennungswertes auch Trost in diesen sorgfältig erzählten und komponierten Geschichten finden.

Mit dem Kinderbuch „Die Abenteuer von Stups und Moni – Wenn freche Wölfe Nebel pupsen“ hat sich Victoria Suffrage, wieder gemeinsam mit Enya Kummer, in ein neues Genre gewagt. Es erschien im März 2015.
(Quelle: https://www.amazon.de/Victoria-Suffrage/e/B00H9DXBA2)

 

Die allein wäre ja mega langweilig, also habe ich die Möglichkeit genutzt und der Autorin einige Fragen gestellt.

 

Das Autoreninterview

 

 

Zu Beginn würde ich es schön finden, wenn Sie sich und Ihr Buch „… also nachm Regenbogen um sechs Uhr abends“ kurz vorstellen würden.

Ich schreibe unter dem Namen Victoria Suffrage, bin in den vierzigern, habe Mann, Kinder und Hund. Studiert habe ich Rechtswissenschaft und zur Zeit bilde ich unter anderem Altenpfleger im Fach Recht aus.

Damit habe ich auch den Bogen zu meinem Buch. Meine Schüler haben mir viele Erlebnisse aus ihrer Arbeit in den Pflegeheimen erzählt. Einige sind in das Buch eingeflossen.
Mein Buch dreht sich um die Themen Alter, Demenz und Tod, aber auch um Hoffnung. Paul ist verwitwet und lebt zusammen mit seiner Tochter (43), die schwer behindert ist. Keine leichte Situation für ihn, da er immer mehr mit der Situation überfordert ist.
Da ist aber auch noch der Pfleger Alex, der immer ein offenes Ohr und ein großes Herz hat. Allerdings verkündet Alex, dass er nur noch drei Tage kommen wird …
Mehr will ich nicht verraten. Nur noch so viel: Trotz der schweren Themen kommt der Humor nicht zu kurz.

 

Wann haben Sie mit dem Schreiben begonnen haben?

Ich schreibe, seit ich denken kann. Schon in der Schule habe ich meine Deutschlehrer mit meinen Textexperimenten gequält. Mein erstes Buch habe ich 2013 veröffentlicht.

 

Schreibblockade, der Horror jedes Autors. Ist Ihnen das schon einmal passiert und welches ist Ihr Mittel dagegen?

Schreibblockade als solches kenne ich nicht. Ich habe feste Zeiten, da schreibe ich einfach.
Es passiert ab und an, dass ich in einem Buch nicht weiterkomme. Meistens ein Zeichen, dass ich irgendwo einen Fehler gemacht habe. Dann hilft liegenlassen und mit Abstand nochmals herangehen. Ein Buch schiebe ich so schon seit vier Jahren. 😉

 

Haben Sie ein Vorbild unter den Autoren?

Ich lese sehr viel und habe auch viele Vorbilder. Einen da herauszugreifen ist schwierig.

 

Welches ist Ihr persönliches Must-have-Buch?

Die Frage ist genauso schwierig, wie die davor. Da gibt es einige. Im Moment hat es mir Kafka angetan.

 

Wie dürfen wir uns Ihren Schreibplatz vorstellen?

Leerer Tisch mit Kaffeeflecken (meistens), Mac und Kaffeetasse.

 

Ihr Buch wird verfilmt und Sie dürfen die Hauptrollen und die Titelmusik bestimmen. Verraten Sie uns, wer es sein wird?

Titelmusik – da komme ich um Karel Gott nicht herum. Weiß man, wenn man das Buch gelesen hat.

Hauptrollen- Heinz Rühmann wäre toll für Paul.

 

Sie dürfen in ein Buch reisen und die Geschichte erleben, welches Buch würden Sie wählen?

Schwierig. Da fällt mir kein Buch ein, bei dem ich nicht versuchen würde, an der Geschichte zu drehen. Das lasse ich dann lieber. 😉

 

Können Sie rein vom Schreiben leben?

Nein. Ich schreibe neben meinem Brotjob. Dort hole ich mir auch die Ideen für meine Bücher.

 

Würden Sie auch in einem anderen Genre schreiben? Wenn ja, welches wäre es?

Gemeinsam mit Enya Kummer habe ich bereits ein Kinderbuch veröffentlicht. Ich experimentiere schon mit anderen Genren, muss dazu aber noch viel lernen.

 

Welches Genre käme für Sie überhaupt nicht in Frage?

Sag niemals nie…

 

Was wollten Sie ihren Lesern schon immer einmal sagen?

Danke.

 

 

Unser Gewinnspiel

Beantworte die tägliche Tagesfrage in den Kommentaren des jeweiligen Beitrages und verrate uns das gefundene Lösungwort. (Das Lösungswort ergibt sich aus allen in den Beiträgen markierten Buchstaben) bis 23.08.2017 um 23:59 Uhr in einer E-Mail an gewinnspiel@booktraveler.de mit dem Betreff „Regenbogen“.

 

Meine Tagefrage: Wie heißt das Kinderbuch von Victoria Suffrage?

 

 

Unsere Gewinne

 

Dir fehlen noch Buchstaben für das Lösungswort? Kein Problem! Schau doch auch bei den anderen Bloggern vorbei.

 

18.08 also nachm Regenbogen um sechs Uhr abends bei Janina 
19.08 Demenz, Alter … bei Svenja
20.08 hinterm Regenbogen bei Sandy 
21.08 Leichtigkeit und tiefsinniger Humor bei mir

5 Kommentare

  1. Hey!
    Danke für den tollen Beitrag!
    Der titel des kinderbuches lautet “die Abenteuer von stups und moni – wenn freche wölfe nebel pupsen“.

    Liebe grüße Carina

  2. Hallo und guten Tag,

    Danke für das heute, geführte Interview .

    Lösung zur heutigen Tagesfrage…
    Mit dem Kinderbuch „Die Abenteuer von Stups und Moni – Wenn freche Wölfe Nebel pupsen“ hat sich Victoria Suffrage, wieder gemeinsam mit Enya Kummer, in ein neues Genre gewagt. Es erschien im März 2015.

    LG..Karin…

  3. Hallo,
    ein interessantes Interview. Das Kinderbuch heißt „Die Abenteuer von Stups und Moni – Wenn freche Wölfe Nebel pupsen“ – ein toller Titel.

    LG, Jutta

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